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Yoga Challenge – Stand nach einem Monat

Genau 26 Tage mache ich nun Yoga. Anfänglich musste ich mich erst orientieren und schauen, welche Flows – sprich Übungseinheiten für mich geeignet sind. Mittlerweile habe ich 7! Einheiten gefunden, die mir Spaß machen und mich größtenteils richtig fordern, aber nicht überfordern. Das ist mir wichtig. So habe ich nun jeden Tag eine Einheit, die ich durchturne. 3 davon dauern 15 Minuten, 4 zwischen 25 und 35 Minuten.

Bisher lassen sie sich gut in den Alltag integrieren. Als wir von der Arbeit her Tertialmeeting hatten, und ich schon genau wusste – am Abend wird das nichts mehr, habe ich die Einheiten auf den Morgen verlegt. Statt meinem Sonnengruß habe ich halt gleich eine komplette Session abgehalten. Das ging erstaunlich gut und hat mich zur Erkenntnis gebracht, dass ich morgens viel steifer bin als abends.

Dadurch dass ich nun 7 Einheiten habe, mache ich sogar am Freitag Yoga, 15 Minuten am Morgen. So habe ich weiterhin am Abend frei.

Die Einheiten sind recht unterschiedlich. Ich habe z.B. 15 Minuten Ganzkörper, Bauch und eine Einheit mit Schwerpunkt Balance. An manchen Tagen bin ich einfach froh die Einheit hinter mich gebracht zu haben, aber an anderen Tagen finde ich Yoga hingegen als perfekten Ausgleich zu meiner sehr kopflastigen Arbeit.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich durch diese paar Yogaeinheiten schon etwas entspannter geworden bin – das ist schon erstaunlich. Ich bin in gewisser Hinsicht gelassener geworden, lasse mich nicht mehr so stressen.

Am Anfang hatte ich teilweise echt Muskelkater und komme immer wieder noch ganz schön ins Schwitzen. Yoga ist anstrengend und ich kenne die Einheiten noch nicht so gut, dass ich schon komplett im Flow bin. Aber ich freue mich über jeden Fortschritt, wenn ich merke, dass ich die Postion besser halten kann und nicht (gleich) zusammenbreche.

Überhaupt, das ist das schöne am Yoga, jedes Mal sieht man kleine Fortschritte oder merkt, dass diverse Übungen vielleicht ein wenig ordentlicher oder genauer ausgeführt wurden. Dass es etwas besser geht und man nach und nach die Beweglichkeit bekommt um sie wie gewünscht zu verbiegen.

Momentan macht es mir noch echt Spaß und ich denke noch lange nicht ans aufgeben.

Übrigens – ich esse weiterhin 500 g Obst/Gemüse am Tag. Auch das funktioniert erstaunlich gut.

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