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Das Ende der Fastenzeit naht

Jetzt sind Ferien und somit auch die Osterzeit recht nah.Vom Essen her geht es gut so weiter und auch sportlich wird es immer besser. Immerhin laufen wir nun schon etwa 20 Minuten durch. Der Lauf in Wasserburg steht also nichts im Wege. Ich selbst fühle mich total fit und sportlich auch ich glaube der Figur sieht man das auch langsam an. Leider nicht auf der Waage. Das liegt aber vielleicht daran, dass ich auch vermehrt Muskeln aufbaue.

Apropos Sport. Diese und nächste Woche ist es nicht so toll, mit dem Fitnessstudio. Heute müssen die Kids zwar mit, ziehen aber schon lange Gesichter. Doch BodyPump will ich einfach nicht ausfallen lassen. Dann natürlich Joggen mit meinem Mann und noch zusätzlich werde ich mit den Kindern noch einmal einen längeren Lauf einschieben. Ob ich zumindest in Bauch-Beine-Po-Express gehen kann, mal schauen. Ist ja nur eine halbe Stunde (die es absolut in sich hat). Das werden die Kids schon überleben.

Vom Entrümpeln haben wir jetzt das aussortierte Zeug entfernt. Viele der Kinderkleidung und einen teil der nicht mehr benötigen Spiele ist bei einer Bekannten gelandet, deren Kinder noch kleiner sind als meine. Sie hat sich sehr darüber gefreut. Ich habe mich darüber gefreut, dass wir wieder mehr Platz haben und kann immer noch nicht verstehen, warum sie mir unbedingt etwas dafür geben möchte. Wohin soll ich das denn sonst tun? Für den Kinderkleidermarkt bin ich zu faul, außerdem dauert es wieder ein halbes Jahr bis zum nächsten Mal, oder der Caritas. Dann ist es doch bei ihr besser aufgehoben! Second Hand kommt deshalb nicht in Frage, da ich für eine Hose etwa 1 bis 2 Euro verlangen würde und die Hälfte landet dann als Provision im Laden. Da lohnt sich der Aufwand nicht.  Direkt entrümpelt haben wir aber nichts. Dafür den alten Sandkasten transportfähig gemacht und den Fischen neues Wasser gegeben. Immerhin etwas.

Aussortieren wird immer schwieriger, denn so langsam haben wir die großen Baustellen angepackt und erledigt und an andere Sachen wollen wir uns irgendwie nicht rantrauen (Fotos sortieren brrrr) oder einen genaueren Blick in die Küchenschränke werfen oder in den Keller schauen.  Obwohl, da könnte man wirklich vermehrt immer wieder ein Trum entsorgen. Einen Sack mit alten Gardinen spricht mich dort immer an, allerdings nur, wenn ich die Hände eh schon voll habe.

Einerseits bin ich dann schon froh, wenn die Fastenzeit vorbei ist, doch glaube äh befürchte ich, dass einiges im Alltag hängen bleibt. Wie etwa die gesunde Mischkost, der Sport und auch dass wir immer wieder mal was aussortieren.

2 Kommentare

  • susanne

    UUUh das Problem mit dem Aufräumen von Fotos kenne ich, gerade bei den Fotos. Das ziiiieht sich. Weil man muss die Fotos dann ja ansehen, um sie ordnen zu können. Da kommen dann Erinnerungen hoch, einem fällt ein weiteres Foto ein, man sucht das, schwelgt weiter in Erinnerungen – zack ist es mitten in der Nacht. Da hab ich auch am wenigsten Lust drauf

    Respekt, dass du das so lange durchhältst, mit dem Fasten. Ich schaffe selten mehr als 2 wochen. Mach weiter so! Und mach dir nicht so einen Kopf um die Zahl auf der Waage. Letztendlich zählt, wie du dich fühlst!

    • Mella

      Ja, das mit den Fotos schieben wir schon seit Jahren vor uns her. Jetzt haben wir zuletzt das Klassenfoto unseres Sohnes gesucht (wir wollten wissen, mit welchen Mädchen er da so chattet……). Da ging es dann von Baby an bis zur Realschule durch…

      Ach wie putzig er mal war.

      Gut, die Realität hat uns schnell wieder eingeholt.

      Erstaunlicherweise geht es mit dem Fasten so gut, dass wir diese gesunde Mischkost sogar noch weiter durchziehen werden.

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