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ganz schön abhängig

Endlich, nach knapp 2 Stunden Verspätung darf ich endlich wieder arbeiten. Also hier und im Netz meine ich. Denn wir hatten heute einen Netzausfall. Nichts ging mehr, kein Internet, kein Festnetztelefon. Nur Handy. DSL-Ausfall.

Da fällt mir erst so richtig auf, wie abhängig ich vom Computer geworden bin. Kein Facebook, keine Emails, kein Telefon – also keine Kommunikation möglich, oder nur kaum.  Okay, dann arbeiten – alle Blogs laufen über das Netz, wenn ich keinen Zugriff habe …..

Gut, dann die anderen Projekte. Nein, das ist auch größtenteils über das Netz, zumindest die Informationen, die ich benötige finde ich nur dort. Mist.

Also auch nichts.

Gut, dann räume ich halt die Wohnung schon für morgen auf und gehe einkaufen. Zum Putzen hat es noch nicht gereicht, das mache ich später, denn zum Glück habe ich ja wieder Netz.

 

Warum ich nicht aufs Handy ausweiche, wo ich doch so ein schönes Smartphone habe?

Nun ja, wir haben immer noch keinen Empfang in der Wohnung, oder nur sehr schlecht und eingeschränkt. Das macht beileibe keinen Spaß. So nutze ich halt normalerweise mein Smartphone über die Fritzbox und somit über die DSL-Leitung. Doch die war ja hin.

Allerdings würde ich mir echt mal wünschen, dass es die Anbieter schaffen, eine Fehlermeldung einzuschleusen, also dass es nicht am Computer, an der Fritzbox oder an einem anderen häuslichen technischen Problem liegt, die hätte mir heute einen Haufen Ärger erspart. Warum? Weil unsere Fritzbox regelmäßig mir zu wenig Daten oder gar keine Schickt und ich hier eh schon fluche.

Aber das ist ein anderes Problem und schnelles Internet, davon können wir hier eh nur träumen.

4 Kommentare

  • Epoxyd

    Ohje, das tut mir leid. Aber da die Drosselkom momentan überall die Leitungen erneuert und sowas, passiert das durchaus mal, das von irgendwelchen Hauptverteilern die Leitungen mal für 1-2-3 Stunden offline sind und die kleinen Unterverteiler kein Netz mehr empfangen.
    Aber ja, in dieser schnelllebigen Welt ist man auf DSL bzw mobiles Internet angewiesen, überall braucht man es und überall gibt es das. Mittlerweile ist es kaum mehr vorstellbar mal nicht im Internet zu sein. Aber was immer eine gute alternative zum Netz ist: einfach mal für ne Stunde oder zwei abschalten und in ein Buch schauen! 🙂 Wenn bei mir das Internet spackt, guck ich meistens mal in meine Bücher, oder guck mit eine DVD an. Irgendwie sowas… 🙂

    LG!

    • Melanie

      mache ich normal auch, aber gleich morgens vor dem Arbeiten dekadent genüßlich ein Buch schmökern – nee, das ist auch nicht meines 🙂 Also wäre es schon, aber ich fange besser nicht damit an *grins*

      Konnte wenigstens schon aufräumen.

  • Sabienes

    Da könnte ich auch kein Buch lesen und würde putzen oder aufräumen.
    Ein nerviges Internet ist nervig. Wir werden bald wechseln, weil unser Stromanbieter nun auch Internet, und zwar ein megaschnelles, anbietet.
    LG
    Sabienes

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