Heimat

Zelten wieder entdeckt

Lange ist es her, als wir das letzte mal wirklich mit dem Zelt unterwegs waren. Zwischendurch hatten wir zwar mal einen Wohnwagen gemietet oder ein Mobilheim auf einem Campingplatz. Aber so richtig auf dem Boden, nur mit einem Zelt – das war schon lange her.

Dabei mögen wir das recht gerne. Zumindest mal für ein bis zwei Nächte. Zum einen, weil auf Campingplätzen meist eine recht lockere Atmosphäre herrscht. Zum anderen, weil man sich wieder auf das nötigste zurückbesinnt. Man braucht nicht unbedingt Strom und Fernsehen. Man kann auch nur mit einem Campingkocher lecker kochen.

Nein, es muss nicht immer voller Luxus sein.

Diesen Urlaub waren wir an zwei verschiedenen Campingplätzen. Jeweils nur für eine Nacht. Mehr ging sich leider aus den verschiedenen Gründen her nicht aus.

Der erste Urlaub war am Waginger See und der zweite Urlaub in Kitzbühel. Beides nicht allzuweit von uns entfernt und kannten wir noch nicht besonders gut. (Okay, in Waging gibt es nichts und bei Kitzbühel sind wir entweder vorher in den Bergen stecken geblieben oder meist eher vorbei gefahren)

Ich weiß, wir werden es wieder wiederholen, denn nun sind die Kinder groß genug, dass sie ein eigenes Zelt bewohnen können, der Hund alt genug, dass er auch mal ruhig liegen bleibt und nicht immer nur Action möchte und wir alle auch organisiert genug, dass nicht die Arbeit an mir alleine hängen bleibt.

Daher – jo, machen wir wieder!

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