Der Bauch muss weg

Experiment 52 – Woche 17

Schon wieder eine Woche rum, bei der vieles passiert ist. Anscheinend auch einiges, welches meine Seele belastet, denn ich merke dies leider auch sofort bei der Figur. So unter anderem auch der Grund, warum ich beim Sport nicht so darf wie ich will oder kann.

Neuerung der Woche

Verschiedene Frühstücke. Frühstück ist ja die wichtigste Mahlzeit des Tages und als unser Sohn erzählte, dass viele Kinder anscheinend ohne Frühstück außer Haus gehen, kamen wir auf die Idee, dass es doch sehr verschiedene Frühstücksarten gibt. Wir haben sie jetzt alle durch.  Angefangen vom Brot zum Porridge über Müsli zu Semmlen und Rührei. Alles dabei.

Die Erkenntnis ist keine neue – ein Frühstück sollte recht ausgewogen sein und neben Kohlehydraten möglichst auch Eiweiß beinhalten. Komischerweise machen Cornflakes überhaupt nicht satt, dafür Porridge umso mehr. Und so lange man dazu nicht Hafergrütze sagt, schmeckt es auch recht gut.

Sport

Wie ich schon angedeutet habe, wurde ich ausgebremst. Vom Arzt. Ich habe zumindest diese und nächste Woche Zumba und Bodypump-Verbot und darf gerade mal Grundlagenausdauer machen. Bereits bei den Geräten muss ich schon aufpassen und darf nicht übertreiben.

Jetzt heißt es für mich Gerätetraining und Walken auf dem Laufband, damit ich nicht zu sehr abbaue. . Macht nur überhaupt keinen Spaß und ich muss irrsinnig aufpassen, dass ich im erlaubten Bereich bleibe. Maximal 125 Pulsfrequenz ist gar nichts.

Ernährung

Frühstück kann satt machen, ist aber auch zu oft dann kalorienreich. Wir essen erst mal weiter wie bisher, zumindest beim Frühstück.

Trinken

Gibt es Leute, die vor Frust nichts trinken? Wenn ja, dann gehöre ich dazu, denn ich muss mich richtig quälen die Dritte Flasche zu trinken. Zwei gehen ja mittlerweile ganz gut aber die Dritte…..

Entspannung

Stricken. Im Moment meine Therapie. Was anderes ist auch nicht drin.

Fazit

Unser bisheriges Frühstück mit Brot (Vollkorn vom Bäcker) ist gesund und ausgewogen und muss nicht geändert werden. Zudem macht es nicht zu viel Arbeit in der Früh.

4 Kommentare

  • Iris

    Hut ab vor eurem Frühstücksexperiment. Ich selbst frühstücke zwar gerne, wenn ich Zeit hab. Das ist aber leider seltenst der Fall, also hab ich es oft sogar so, dass ich zu Hause grad noch einen Kaffee schaffe, dann aber mit Stullen in der Hand ins Auto springe und diese unterwegs in mich reinstopfe. Im Stau beobachte ich dann, dass ziemlich viele Leute quasi im Auto frühstücken. Gegen halb 11 hab ich dann Pause und nehme da oft etwas Obst mit Wasser zu mir. Alles nicht so ganz richtig, befürchte ich.

    • Mella

      Uah, ganz schlecht.
      Wenn ich mal nicht frühstücken kann oder eben so wie Du, bin ich den ganzen Tag schlecht gelaunt. Lieber stehe ich dafür eine halbe Stunde früher auf.
      Außerdem geht es ganz gut. Mein Mann kocht Kaffee, während ich im Bad bin, ich schleppe das Zeug auf einem Tablett zum Tisch. Alles was belegt wird, wird gleich gegessen und jeder räumt beim Aufstehen etwas weg.
      Kein Problem
      Nur da stehen und erst mal Eier aufschlagen und zu Rührei verarbeiten oder Porridge kochen – nee, das ist nichts, was ich auf Dauer machen möchte.

  • Karin

    Liebe Mella, ich habe hier etwas erbauliches:

    Das Leben sollte nicht zum Ziel haben,
    gesund und schön ins Grab zu kommen.
    Sondern lieber hindurch zu gleiten,
    mit Schokolade in der einen Hand,
    Wein in der anderen, müde, erschöpft und rufend:
    Was für eine Reise !!

    Ist das nicht schön! Trotzdem viel Spaß beim Experimentieren :o)
    Liebe Grüße aus OWL,
    Karin

    • Mella

      He, der Spruch ist gut!
      Damit aber mein Körper noch lange durchhält muss ich ein wenig für ihn tun und außerdem fühle ich mich wohler, wenn ich durchs Leben gehe und nicht rolle 🙂

      Ansonsten hast Du absolut recht!

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