Aufkleber – Marketinginstrument für Blogger

Ich werbe jetzt für Trampelpfade.com und hole mir die Aufkleber von Careprint. Hier kann man sich tolle Aufkleber drucken lassen, welche sogar auf Kontur geschnitten werden. So könnte ein Logo super herausgearbeitet werden. Ich hingegen werde wohl bei meinem Schriftzug bleiben und diesen nun bekannter machen.

Warum das jetzt?

Tja, wie das Leben halt so spielt. Erst wollte ich Trampelpfade etwas ruhen lassen und die fachlicheren Themen in Nachitzen.org auslagern. Dafür hier nur noch sporadisch bloggen.

Und dann, dann gibt es so viel zu erzählen, dass ich doch wieder auf meine Frequenz gekommen bin. So nach und nach wurde es halt immer mehr.

Auch an den Besucherzahlen sehe ich, dass ich teilweise zwar die gleichen Leute auf beiden Blogs begrüssen kann, doch  hier einfach noch viel mehr Leser unterwegs sind. Ist auch klar, erstens ist Trampelpfade älter und zum zweiten sprechen die Themen wohl auch eine größere Zielgruppe an.

Änderung der Gründe

Doch wie ist das nun, ich hatte ja gute Gründe das Ganze hier ein wenig einzubremsen. Nun diese haben sich relativiert, beziehungsweise, ich werde darüber stehen. Klar schreibe ich weiter über meine Kids, unsere Sorgen und Nöte mit unserem ADHS-Kleinen und unseren Pubertäts-Großen. Doch es kommen immer mehr Themen hier hinzu. So etwa mein Experiment 52 oder dass ich unsere Heimat vorstelle. Und wenn ich es mir recht überlege, dann sind das wohl Themen, die auch publiziert gehören. Es ist nichts schlechtes oder verwerfliches darin, dass ich meinen Lebensstil verändern möchte- hin zum besseren oder es ist auch nicht schlecht, wenn ich Euch Wasserburg mal vorstelle.

Auch was die Kinder betrifft. Durch den teilweise verpatzten Blog-Umzug habe ich mir die alten Beiträge nochmal anschauen können. Nein, ich habe eigentlich nirgends etwas schlechtes geschrieben, was auf meine Kinder mal zurückfallen kann. Und dass es eine besondere Herausforderung ist ein Kind mit ADHS-Problematik zu erziehen, ja, dass sollte wirklich mal publiziert werden. Ich habe ja noch den besonderen Vergleich. Unser Großer ist so normal wie die meisten anderen Kinder auch und hier ist die Erziehung so, wie die meisten Eltern sie kennen. Doch beim Kleinen – hier sieht die Sache ganz anders aus. Und da ich den Vergleich direkt bei mir im Haus habe, mit Geschwister-Konkurrenz und dem Drahtseilakt beiden Kindern gerecht zu werden, deshalb bin ich wohl sicher qualifiziert genug die Unterschiede zu erkennen in den einzelnen Erziehungsansprüchen und kann vielleicht ein wenig davon rüberbringen. Ja, vielleicht auch ein wenig mit den Vorurteilen und dem Unverständnis, bzw. dem Unvermögen zu Glauben aufzuräumen, dass es wirklich so schlimm sei.

Zu guter Letzt habe ich noch gemerkt, dass mir ohne Trampelpfade.com und Euch lieben Lesern einiges fehlen würde und welche Werbemethode bietet sich mehr an als Aufkleber?

Geniales Werbemittel

Aufkleber lassen sich überall hinkleben, vor allem wenn man auf Wetterfestigkeit achtet. So kann man Taschen genauso damit verzieren wie das Rad, Auto, etc. Dabei spielt die Größe natürlich eine Rolle. Für Autos sollte es schon etwas größer sein und zur Farbe passen (schwarze Aufkleber auf schwarzen Autos lassen sich schlecht lesen :-) ). Oder man nimmt lieber kleinere Aufkleber und befestigt diese eben auf Taschen etc. oder ganz kleine Aufkleber, die sich auch z.B.  auf Briefumschlägen gut machen.

Hm, mal schauen, was wohl am besten aussieht und vor allem Sinn macht. Teuer sind so Aufkleber auch nicht, wenn man vor allem auf die Werbedauer achtet. Denn so ein Aufkleber verschwindet nicht so schnell im Abfall wie ein Zettel.

Ich werde wohl etwa Visitenkartengröße wählen, auch da ich nicht so viel Postverkehr habe.

Wo bekomme ich meine Aufkleber her?

Und zwar mache ich bei der Bloggeraktion von Care Print mit, bei denen wir Blogger 1 qm Aufkleber gesponsort bekommen. Und ehrlich – das war nur noch der letzte Schubs in die Richtung, dass ich Trampelpfade.com weiter aufbauen möchte. Mit dem Gedanken gespielt habe ich schon lange und angefangen habe ich hier ja auch schon, doch nun kommt das Marketing auch noch hinzu.

Nee, nee, die Arbeit geht mir nicht aus.

Macht doch auch mit und stärkt Euren Blog mit Marketing, wird sowieso meist vernachlässigt.

Sitzkissen

Wir haben für die Kinder Sitzkissen angschafft, die mit Luft gefüllt werden. Diese sollen gerade für Kinder mit ADHS sehr gut sein, da sie von Haus aus nicht ruhig auf diesen Kissen sitzen können, sondern immer ein wenig ausgleichen müssen. Das heißt sie müssen zappeln, aber mit erheblich kleineren Bewegungen als sonst.

Der Kleine hat ein relativ weiches Kissen. Er muss darauf wirklich versuchen sein Gleichgewicht zu halten. Das Kissen des Großen ist relativ fest. Hier ist kein ständiger Ausgleich nötig doch sitzt er höher und der Rücken wird entlastet, wenn er sich vorbeugt. Auch müssen Bewegungen natürlich ausgeglichen werden.

Im Groben und Ganzen muß ich sagen, sind die Kissen eine sinnvolle Anschaffung gerade auch für Kinder. Zum einen sitzen sie ein wenig höher (was am Tisch nicht schadet) und zum anderen funktioniert es zumindest beim Großen mit dem Ausgleich sehr gut.

Die Nachteile des Kissens zeigen sich beim Kleinen: Es ist ein Teil mehr, mit dem man spielen kann und was zweckentfremdet werden kann. Der Kleine sitzt nach wie vor sehr unruhig und kniet sich auch mal auf das Kissen. Trotzdem möchte er das Kissen nicht missen, da es anscheinend zumindest im kleinen Bereich doch etwas bringt. Zudem braucht er wirklich eine kleine Sitzerhöhung.

Fazit:

Für Kinder absolut sinnvoll und auch für Erwachsene bei sitzenden Tätigkeiten eine Option, die mal ausprobiert werden sollte. Doch bei Kindern mit ADHS sollten Eltern sich den Einsatz vorher überlegen. Es heißt zwar immer, daß gerade diese Kinder davon profitieren, doch bei unserm schlägt dieses Kissen sehr leicht ins Kasperlereien um. Diese kann ich vielleicht zuhause ertragen, doch gerade in der Schule könnten diese eher negativ auffallen. Also bitte zuhause unbedingt für eine Weile  probieren und nicht gleich in die Schule mitgeben (auch wenn es wirklich oft anders geraten wird!!!)

Kölln Müsli Karibik

Wenn man, wie ich, Diät nach Weight-Watchers macht, schaut man manchmal ziehmlich blöd aus der Wäsche, wenn man ein Müsli möchte. Ich habe deswegen schon ziehmlich lange auf Müslis verzichtet, weil mich die hohe Punktzahl für die recht kleine Menge abgeschreckt hat.

Natürlich darf man so viel von diesem Basismüsli ohne Zucker oder reine Haferflocken für 4 Punkte essen, wie man will. Doch ehrlich ist das nicht so ganz mein Geschmack und das Basismüsli ohne Zucker sucht man doch meist recht vergebens.

Nachdem meine Männer zuletzt wieder das halbe Müsliregal leergekauft haben, konnte ich mich auch nicht ganz zurück halten und habe das Karibik Müsli von Kölln mitgenommen.Es besteht aus Hafer-Vollkornflocken mit 32% topischen Früchten und ist ohne Rosinen. Obwohl ich Rosinen mag, im Müsli kann ich sie nicht ausstehen und wenn schon Frucht, dann halt solche, die mir getrocknet am besten schmecken. Hier sind natürlich nicht nur die obligatorischen gerösteten Bananenchips (sehr lecker!) drin, sonder noch Kokoschips (mjam) Cantaloupe-Melone, Papaya, Ananas und Mango. Alles Früchte, die getrocknet sehr gut schmecken.

Zuhause wollte ich es dann doch wissen, darf ich denn die Portion essen und habe danach noch genügend Punkte für den restlichen Tag oder heißt es nach Müsli nur noch Gemüse?

Ich war positiv überrascht! Die empfohlene Portion von 40 g Müsli mit 60ml fettarme Milch hat nur 3,5 Points. Super!

Nachdem ich aber nach dieser Portion nicht ganz gesättigt bin, esse ich halt noch etwas Obst. So habe ich einen super Start in den Tag.

Ach ja, das Müsli schmeckt mir total gut. Zudem ist es sicher vor den Männern im Haus, weil es ihnen zu wenig knuspert. Gut daß sie nicht wissen, daß es auch etwas durch die Bananen- und Kokoschips knuspert.

Titan-Flex-Brillen von Eschenbach

Ich trage ein Brille. Meine Kinder auch. Das ist nichts besonderes mehr. Doch der Augenarzt und ich sind der Meinung, die Kinder sollten die Brille auch beim Sport oder in der Freizeit aufhaben.

Doch dazu muß die Brille gerade bei kleinen Jungs einiges aushalten.

Ein Portal für alle Tests

Ich liebäugle ja mit einer Spiegelreflexkamera. Nicht dass sie nötig wäre, aber jucken würde sie mich schon. Aber auch der Kühlschrank ist bereits 10 Jahre alt und der Drucker neben mir sogar noch viel viel älter.

Warum ich mir trotzdem bisher nichts gekauft habe und die vorhandenen Geräte ersetzt habe? Einerseits, weil sie noch tadelos funktionieren und zum anderen und ganz ehrlich – weil ich mit dem Angebot überfordert bin.

Es gibt ja nicht mehr nur die Spiegelreflexkamera von Canon, Minolta und Nikon, die so früher in meiner Preisklasse unterwegs waren – nein es gibt noch viel viel mehr Auswahl. Alleine von Canon gibt es 5 verschiedene Modelle. Und dann noch die verschiedenen Extras und und und . Genauso verhält es sich bei fast allen anderen elektronischen Geräten. Die Auswahl und das Angebot sind viel viel umfangreicher als noch vor etwa 10 Jahren.

Auch gilt das alte Prinzip “das ist Billig also taugt es nichts” auch nicht mehr, denn der Preis sagt mittlerweile leider gar nichts mehr über die Qualität aus.

Am besten wäre also ein Vergleich und Testberichte. Doch wie es im Leben so ist, wenn man etwas sucht, findet man gerade aktuell in den einschlägigen Fachzeitungen keinerlei Informationen. Wäre es nicht erheblich praktischer im Internet danach zu suchen. Und zwar mal außerhalb von Amazon. Denn nichts gegen die Kundenmeinungen, doch sind diese Meinungen von Laien und sehr Subjektiv und nicht von Fachpersonal, die einen objektiven Test durchgeführt haben.

Hier greift das Portal Testbericht.de ein. Neben den dort hinterlegten bzw. Links zu den Artikeln der Fachpresse findet man zusätzlich noch Usermeinungen. Daneben kann man noch verschiedene Produkte miteinander vergleichen und die aktuellen Preise der einschlägigen Onlineshops sehen.

Eine klasse Sache, wie ich finde! Das erspart doch einiges an Sucharbeit. Neben den üblichen Kandidaten (also Haushaltselektronik, Kameras, Computer, Handy, etc) bietet es auch einen Vergleich bei den Spielen an. Dabei sind nicht nur Computerspiele im Angebot, sondern auch Brettspiele. Das macht die Sache sogar noch interessanter.

Kühlibert von Jako-o

Zur Zeit sind bei uns sehr viele Wespen unterwegs. Kaum ist man draußen und hat etwas essbares dabei, sind diese Viecher lästig um einen rum.  Ich persönlich kann dabei einfach nicht still sitzen bleiben. Da bewundere ich ja meinen Kleinen, der ganz interessiert beobachtet, wie diese Wespe auf seiner Hand zu seinem Arm spaziert und sich einen Platz zum Ausruhen sucht. Toll, aber nichts für mich!

Da leider nicht immer ein Kühlschrank mit einem Kühlkissen in der Nähe ist, wenn wir mit dem Hund gehen, habe ich in letzter Zeit das Kühlkissen Kühlibert von Jako-O dabei. Dieses kleine Kissen funktioniert so wie diese beliebten Taschenwärmer. Erst ist ein Granulat drin, wenn dann ein Plättchen zerbrochen wird verwandelt sich das Granulat in Gel und kühlt bis zu 25 Minuten lang.  Gerade bei kleinen Blessuren oder Insektenstichen ideal.

Danach kann man es weiter wie ein normales Kühlkissen verwenden und im Kühlschrank lagern. Leider lässt sich diese chemische Reaktion nur einmal durchführen.

Diese kleinen Kissen gab es im Dreierpack und wir haben in jedes Auto eins gelegt und eines in die Handtasche gepackt. Zum Glück haben wir bisher nur einmal eines benutzen müssen und ich war froh, eine Kühlmöglichkeit zur Hand zu haben.

Anormal Tracker

Trackerdienste gibt es im Internet viele. Spätestens seit Googles Analytics sind tracker in aller Munde doch gibt es dabei gewaltige Unteschiede:

Google ist als Datenkrake verschrien und die Server stehen in Amerika. Dies macht den Datenschützern gehörige Bauchschmerzen.

Andere Dienste zählen teilweise nur Besucher, ohne irgendwelche weiteren Infomationen zu liefern und teilweise muß man die kleinen sichtbaren Zähler auf der Webseite einbauen.

Ich persönlich finde diese kleinen Zähler nicht sehr sehenswert, vor allem wenn die Webseite noch keine oder kaum Besucher aufweist. “Sie sind der 3. Besucher des heutigen Tages von insgesamt 253 seit 1.5. 2005″ Dies macht einfach keinen guten Eindruck.

Zufällig habe ich den Tracker für mich entdeckt, der einerseits unsichtbar ist, mir nicht nur die Besucher zählt, sondern auch zeigt welche Seiten die Besucher genutzt haben. Hier wird auch die IP-Adresse getrackt, allerdings stark verkürzt, so daß eine Identifizierung der Besucher für den User nicht möglich ist, allerdings immerhin noch eine Entscheidung.

Zudem bekommt man so hilfreiche Infos wie Seitennutzung, Downloads, Referrer, Suchmaschinenanteil und Suchbegriffe und noch viel mehr.

Wer diese kleinen Zähler auf seiner Homepage mag, bekommt auch hier genügend Auswahl. Der Tracker ist zudem sehr einfach einzubauen und kommt ohne langen Code aus. Der Programmierer ist ein Deutscher und der Tracker läuft bei mir seit Jahren auf verschiedenen Projekten sehr stabil.

Wie der kostenloser Tracker heißt?


Surft doch dort einfach mal vorbei und schaut Euch die Vorschau an.

Swiffer Staubmagnet

Ich durfte Testen :-)

Den Swiffer Staubmagneten gibt es zwar schon seit einigen Jahren, doch in der Zwischenzeit wurde anscheinend einiges verbessert. Wahrscheinlich haben einige von Euch das Produkt auch schon mal getestet. Ich hatte es vor einigen Jahren mal in den Fingern. Er war damals nicht schlecht, doch hat mich das Produkt nicht so sehr überzeugt, dass ich den höheren Preis dafür akzeptiert hätte. Zudem finde ich das Produkt damals wie heute nicht besonders umweltfreundlich.

Faber-Castell Multimarker 1513

Dieser permanete Stift hat einen Radiergummi! Cool, wenn ich die Sachen für die Schule wieder beschriften muß, kann ich sie ja am Ende des Jahres wieder wegradieren. Zudem ist er lichtbeständig und wasserfest.

So dachte ich, als ich diesen Stift zuerst in der Hand hielt. Wie ein echter Multimarker schreibt er auf fast jeden Untergrund. Was gerade bei Schulsachen wirklich nötig ist. Vor allem, wenn man in der Grundschule noch jeden Stift, Schere, Schuhe etc. mit dem Namen des Kindes versehen muss. (Nicht daß dies bei eventuellen Verlusten helfen würde…)

So beschrifte ich seit Jahren mit diesem Stift alles was Richtung Schule wandert. Am Jahresende wird dann geprüft, was noch verwendet werden kann bzw. was noch nötig ist.

Meine Erfahrungen zu diesem Stift.

positiv:

  • er ist radierbar, zumindest bei Plastik, Metall etc.
  • er schreibt schön dünn und ist gut leserlich
  • Die Mine trocknet nicht aus, auch wenn der Stift nur gelegentlich gebraucht wird.

negativ:

  • er verschwindet mit der Zeit. Ich meine er “greift” sich ab, wenn die Finger oft an die Schrift kommen (Schere)
  • leider lässt er sich nicht von jedem Untergrund wieder wegradieren. Probleme gibt es auf Papier (logisch) Holz und gummiähnliche oder weiche Materialien (Schuhe)

Fazit:

Für die Beschriftung von Schulsachen gut geeignet, wenn man auf den Untergrund achtet. Gerade die Lesekästen oder Tafeln können so noch weitergegeben werden und sind nicht mit Aufklebern oder Namen “verunstaltet”. Dafür ist dieser Stift wirklich genial. Auch sonst mag ich den Stift recht gerne, da die Mine wie gesagt nicht sofort austrocknet (der Stift ist ca. 2 Jahre alt und geht noch) und ich mag ihn, da er nicht so dick schreibt.

Wachsmalstifte/Wachsmalkreiden die nicht brechen

Die klassischen Wachsmalstifte mit der Plastikhülle sind out. Zumindest wird bei unserer Schule darauf geachtet, daß diese wegen umweltschutzgründen nicht mehr verwendet werden.

Eigentlich bin ich ja dafür, vor allem, da diese ja so gerne abbrechen und die Stücke sich in der Plastikhülle nicht gut bedienen lassen.

Nur

die vorgeschlagene Alternative it in der Hinsicht ja noch schlimmer!

Ich weiß nicht, wie andere Kinder es machen, bei einigen halten die relativ hochpreisigen Ölkreiden von Jaxon die ganze Grundschulzeit. Aber selbst unser Großer hatte nach dem ersten Schuljahr nur noch Bruchstücke in der Schachtel.

Spätestens bei unserem Kleinen mit seinen feinmotorischen Schwierigkeiten mußte eine umweltverträgliche Alternative gesucht werden.

Gefunden habe ich woody 3 in 1 von Stabilo.

Diese sehr dicken Stifte haben einen Wachsmalkern mit einer Holzhülle. Sie sind also wie normale Buntstifte gebaut, nur dicker.

Genial, sob brechen sie nicht so leicht ab. Zudem lassen sie sich gut halten und liefern saubere und schöne Farben ab. Die Deckkraft ist hervorragend. Das 3 in 1 bedeutet übrigens: Wachsmalfarbe, Aquarellfarbe und Farbstift in einem.

Die Stifte haben sich bei uns in der Schule bewährt und halten bei beiden Kindern bereits einige Jahre durch. Zudem leihen sich die Klassenkameraden die Stifte gerne aus, da sie teilweise schönere Farben liefern und sehr angenehm im Gebrauch sind.