Mag ich die Sprache?

Ich selbst bin nicht besonders sprachbegabt. Das ist meine persönliche Umschreibung für  ”ich bin zu faul um Vokabeln zu lernen” .

Je nach Lust und Laune waren in der Schule meine Noten in dieser Hinsicht bei den Sprachen wohl eher mau. Vor allem in Französisch, konnte man am Schuljahresanfang bereits die 5 fest im Zeugnis verankern.

Leider beobachte ich gerade so etwas ähnliches beim Großen. Vokabeln – brauche ich doch nicht! Ihr schreibt am Donnerstag Schulaufgabe – da ist ja noch lange Zeit hin, reicht wenn ich am Mittwoch anfange zu lernen. So war es bisher. Nun hat er seit diesem Schuljahr auch Französisch, zu Englisch dazu.

Komischerweise hat diese Sprache bei ihm einen ganz anderen Wert und hier ist er viel aktiver und fleißiger und die Noten entsprechend besser. Okay, er steht noch am Anfang, doch man kann es schon eindeutig sehen, dass er diese Sprache mag. Also von mir hat er das nicht.

Doch warum ist das so?

Englisch ist doch eigentlich viel wichtiger und auch ständig im Gebrauch? Er kann es doch auch schon besser und wendet es doch auch an? Warum mag er diese Sprache nicht – sie ist doch leichter?

Etwas, was mich echt erstaunt

Ich habe ja schon öfter erwähnt, daß der Große eher traurig ist, dass Ferien sind.

Der Kleine hingegen ist froh, da er sich nicht in der Schule wohl fühlt.

Aber warum

Breakdance im Ferienprogramm

Eines gleich vorne weg, meinem Kleinen hat es zwar gefallen, aber er hat nicht so richtig mitgemacht. Das lag vielleicht daran, daß er mit 8 Jahren doch eigentlich dafür zu jung ist. Der Große wollte von Haus aus nicht. Ich fand es aber cool.

Der Kurs ging über 3 Tagen zu je einer Stunde. Es wurde einige Tanzschritte (nennt man das beim Breakdance auch so?) eingeübt sowie einige Figuren. Wahnsinn, wie schnell Kinder so komplizierte Körperfiguren draufhaben. Die konnten nicht nur in kürzester Zeit einen Handstand sondern auch noch andere “Kunststücke”. In dem Kurs waren auch einige Mädchen dabei. (Dies hat unseren Großen am meisten fasziniert, da Breakdance doch was für Jungs ist. – Dachte er  bei Fußball auch)

Der Kurs an sich war gelungen und hat den meisten Kindern auch Spaß gemacht. Warum er nicht für meine Kinder geeignet war?

Der Kleine war einfach überfordert. Er hat diese gute (?) Angewohnheit, wenn es ihm zuviel wird, sich einfach auszuklinken. Dies ist einerseits toll, gerade aber bei so Kursen oft nicht förderlich. Gerade durch sein ADHS ist es ihm sehr schnell zuviel.

Der Große hat seiner Meinung nach mit Fußball genug zu tun und ihm liegt die Musikrichtung zum Breakdance nicht.

Also werden wir uns weiter auf eine Suche  nach einem geeigneten Sport für den Kleinen machen. Dieser muß folgende Vorraussetzungen erfüllen:

  • Gruppengröße max 5-10 Kinder
  • Trainer muß auf jedes Kind einzeln eingehen können
  • Nichts mit Ball
  • was für Jungs
  • “Pausen”-Möglichkeiten

Jeder Vorschlag ist willkommen. Ach ja, Reiten geht er schon und Privatstunden sind nicht drin

Schubladendenken – sind alle Schubläden schon besetzt?

Unser Hund hat eine für Deutschland seltene Rasse und sieht aus, wie ein lebendiges Kuscheltier. So werden wir oft angesprochen, was das wohl für eine Rasse sei. Nach der Antwort das ist ein Perro del Aqua Espanol, kommt immer wieder der Kommentar: das gibt es nicht.

???

Wieso er steht doch neben mir!

Warum ist es manchmal so schwer etwas Neues so zu akzeptieren, wie es ist?

Ja, dieses “Kuscheltier” ist lebendig und ein richtiger Hund, auch wenn er so nicht in die “Schublade” Kuscheltier oder Hund passt.

Auch meine Kinder passen nicht in die Schublade “brave, leise, gehorsame Kinder”. Höchste Zeit also mal die Schublade zu überprüfen. Da diese ziehmlich leer ist und wohl nur unter Wunschdenken abzuheften ist, höchste Zeit das Ettikett abzukratzen und eventuell mit “laute, lebhafte und wilde Kinder “zu beschriften.

Moment, die gibt es ja schon, denn diese Schublade habe ich schon vor langer Zeit angelegt.

Macht nichts, jetzt habe ich ja endlich eine Schublade frei, um etwas Neues aufzunehmen.

Vielleicht ist es wirklich nötig sein Schubladendenken manchmal zu prüfen und nicht nur immer alles als

Was der Bauer nicht kennt- ißt er nicht

abzutun, sondern offen sein  für Neues.

Viele Schubläden waren bei mir leer, da die Realität oft nicht meinem Wunschdenken entsprochen hat. Die Ettiketten sind alle ab. Dafür habe ich jetzt einen tollen Ordner:

Wunschdenken, die Welt wäre so schön wenn……

Gibt es 10 Gründe für Häfft-Hefte?

Dies ist ein Gastartikel von meinem Großen:

So lautete die Frage meiner Mutter, als ich sie nach einem weiteren Häfft-Vokabelheft gefragt habe. Un cih habe nach kurzem Überlegen welche gefunden:

1. Alle zwei Zeilen hellblau

Dies dient dazu, dass ich beim Lernen nicht in einer Zeile verrutsche.

2. nach 5 Zeilen erfolgt eine Leerzeile

Dies hat eigentlich zwei Vorteile: es macht übersichtlich und es spornt an – (es sind nur noch 5 Wörter)

3. 9-Kästchen-Lernsystem

Ist ganz vernünftig, bei jedem Mal, wenn ich etwas richtig habe, kreuze ich eines an. Beim neunten Mal kann ich es dann sicher.

4. Grammatik im Häfft

In der Mitte des Heftes sind Grammatik-Seiten, die irregular Verbs, und noch nützliches zum Lernen. Dadurch habe ich in einem Heft alles wichtige drin.

5. Landes- und Sprachinformationen

Vor den Grammatikseiten sind Landes- und Sprachinfos, damit ein bißchen z.B. über die USA oder England bescheid weiß.

6. die letzte Seite für die schwierigsten Wörter

Hier kann ich die schwierigsten Wörter eintragen, so gehen sie nicht unter und ich kann sie immer wiederholen.

7. Hält zwei Jahre lang.

Bei mir hat das Vokabelhäfft zwei Jahre lang gehalten! Und dass obwohl wir in der 5. und 6. Klasse doch einiges an Wörtern gelernt haben.

8. Coole Informationen

Unten am Häfft-Rand stehen immer wissenswerte Texte und lustige Sprüche. Zum Beispiel das treffende Zitat zum Vokalbel lernen:

Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen, ist derselbe wie zwischen Blitz und Glühwürmchen.

9. Das Häfft  ist vielseitig.

Es gibt 2 bis 3-spaltige Hefte, kleine und große formatierte Hefte und in verschiedenen Sprachen.

10. cooles Design

Es sind witzige Zeichnungen von Brot und Schwein im Heft und es ist der schönste Umschlag von allen Heften, die ich sonst habe. Deshalb nutze ich hier am liebsten einen durchsichtigen Heftschoner.

Für die 7. Klasse brauche ich jetzt noch das Französisch Vokabelhäfft und für Englisch kann ich hoffentlich das Universale Sprachenhäfft hernehmen.

Also Mama, ab ins Geschäft!

Okay, okay, wenn er tatsächlich dafür einen Blogbeitrag schreibt. Meinetwegen. Warten wir jetzt nur noch ab, welche Formate von den Lehrern gewünscht werden…..

Schulwahnsinn

Im Landkreis Rosenheim besitzt Wasserburg die größte Grundschule. Okay, sie ist nicht klein, kommt mir aber auch nicht soooo besonders groß vor. Doch wenn ich an meine Schulzeit auf dem Dorf zurück denke, dann ist unsere Schule doch recht groß. Immerhin haben wir pro Jahrgangsstufe 3 Klassen. Zumeist sind die Klassen wenigstens recht klein, doch der Kleine geht in die größte Klasse mit 26 Kindern.

Was ich als Mutter eines ADHS Kindes davon halte, kann sich sicher jeder selbst denken.

Doch die Schule ist sehr übersichtlich und auch für die verträumtesten Kinder geeignet.

Von dieser Schule mit ca. 260 Schülern ist der Große nun auf die Realschule gewechselt. Eines vorweg, es gefällt ihm sehr gut und er fühlt sich hier auch wirklich wohl.

Am ersten Schultag haben wir allerdings ein wenig gestutzt. 31 Schüler in einer Klasse. Ups. Es sind zudem 7 (!) 5. Klassen neu an der Schule.

Hey, die 5. Klassen können fast alleine unsere Grundschule bevölkern. Insgesammt sind ca. 2000 Schüler an dieser Schule. Zum Glück wurde diese erst vor kurzem erweitert. Sie ist so groß, daß die 5. Klassen nicht nur Tutoren benötigen um sich zurecht zu finden, sondern es werden auch Schulhausralleys veranstaltet, damit die Schüler in Zukunft auch alleine in die Unterrichtsräume von Bio, Kunst, Werken, Musik etc. finden.

Trotzdem reicht das erweiterte Schulhaus immer noch nicht aus. Unsere Klasse ist im Kindergarten untergebracht. Nein nicht wirklich im Kindergarten selbst, sondern in einem Gebäude, welches dem angrenzenden Kindergarten gehört und für die Realschule hergerichtet wurde. Ich muss allerdings zugeben, daß dort die Klassenzimmer absolut in Ordnung sind und nur die Tatsache, daß sie nicht direkt mit der Realschule verbunden sind weist auf eine Auslagerung hin. Allerdings sind einem noch weiteren Ausbau der Schule nun wirklich räumliche Grenzen gesetzt.

Diese Größenordnung der Schule erschreckt mich ehrlich gesagt schon ein wenig. Ich habe mal versucht nachzuvollziehen, wie groß mein damaliges Gymnasium war. Ich komme auf ca. 600-650 Schüler. Dies ist gerade mal ein Drittel und mir kam mein Gymnasium damals schon groß vor.

Aber auch das Gymnasium in Wasserburg ist nicht gerade klein. Immerhin gibt es hier auch 6 neue 5.Klassen.

Da frage ich mich wirklich, wie das sein kann. Sind früher wirklich so wenige von uns in weiter führende Schulen gegangen oder habe ich irgendwelche Zusammenschlüsse verpasst. Auch finde ich eine Klassenstärke von 31 Schülern schon heftig. Die Grenze liegt allerdings bei 33 Schülern. Was passiert dann, wenn noch Schüler durch Zuzug oder Gymnasium-Abgang dazukommen?

Ich glaube die heutige Zeit stellt schon größere Herausforderungen an die Kinder. Vielleicht fallen auch deswegen die ADHS-Kinder eher auf, da sie viel größern Herausforderungen ausgesetzt sind, als wir damals.

Ikea

Jeder mag zu Ikea stehen, wie er will, ich finde es sind funktionale, meist stabile Sachen, die im Preis-Leistungsverhältnis passen.

So war für uns klar, daß wir fürs Kinderzimmer beim Ikea schauen. Es wurde zudem eher Kleinkram wie Computerhocker, Rollos und Lampe benötigt. Doch wie es so ist, landen noch ein paar weitere Sachen im Einkaufskorb. Auch solche, die zusammengebaut werden müssen.

Als wir dann Zuhause waren, hat sich unser Kleiner gleich den Tritthocker zum Zusammenbauen geschnappt. Er wollte dies ganz alleine machen.
Erstaunlich für einen Mann, hat er die Bedienungsanleitung ausgepackt und nach Anleitung gearbeitet.

Was soll ich sagen, es war kinderleicht. Er hat es mit seinen 8 Jahren ganz alleine zusammengebaut. Natürlich lief auch bei ihm nicht alles glatt, er hatte auch einen Fehler drin, den er aber schnell gefunden und korrigiert hat.

Fazit:

  • 8-jährige könne Ikea-Möbel zusammenbauen, wenn sie sich an die Anleitung halten. Vielleicht weckt man so den Ehrgeiz mancher Erwachsener, die keine Lust auf Bedienunsanleitung haben und vor den Möbeln verzweifeln.
  • Kinder mit ADHS brauchen eine klare und deutliche Anleitung und Schritt für Schritt-Vorgaben, dann können sie auch sehr strukturiert arbeiten. Vielleicht so als Hinweis für Lehrer und Eltern

Nachmittagsunterricht

Der Große wollte ja nur auf die Realschule, weil es da nachtmittags keinen Pflichtunterricht gibt. Doch auch hier werden einige interessante Fächer am Nachmittag angeboten. Neben Klettern (endlich – das war der 2 Grund für die Realschule) hat er dieses Jahr noch Theater und Komm-Unterricht gewählt.

Bei Komm- Unterricht wussten wir erst nicht so genau, was darunter zu verstehen ist, findet aber nur einmal in der Woche statt und irgendwas wollte er noch machen.

Der Komm-Unterricht (von uns fälschlicherweise als Kommunikations-Unterricht eingeschätzt) entpuppte sich nun als Computerunterricht. Nachdem die Kids nun 2 mal an Fotoprogrammen gearbeitet haben, kam diese Woche Power-Point zum Einsatz. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich mit PowerPoint überhaupt nicht auskenne. Dem Großen hat aber das ganze so viel Spaß gemacht, dass er sich gestern gleich hingesetzt hat und an seinem Computer eine kleine Präsentation erstellt hat. Eigentlich nur ein Blatt, doch hat er Euch ein leckeres Kuchenrezept abgeschrieben:  Komm- Unterricht

Schade finde ich, dass in den Schulen üblicherweise nur die Standart-Programme, hauptsächlich von Microsoft angewendet werden. Doch der Große hat es gelassen hingenommen und kann mit Open Office zu Hause genauso arbeiten.

Natürlich ist das Ganze noch ausbaufähig, doch ich finde diesen Unterricht sehr sinnvoll und wie soll er denn sonst mal Bezug zu diesen Programmen bekommen, denn kein Kind setzt sich zuhause freiwillig hin. Den offiziellen Computerunterricht gibt es nur im Technikzweig ab der 7. Klasse und für die 5. und 6. Klasse ist der Unterricht am Nachmittag freiwillig.

Leider nehmen nicht allzuviele Kinder daran teil, doch mit freut es, dass es dem Großen so viel Spaß macht und er noch etwas sinnvolles lernt. Es war übrigens ganz nett, wie er vom Unterrichtsbeginn erfahren hat:

Großer sitzt ganz normal in der Klasse, plötzlich kommt der Direktor der Schule zum Klassenzimmer und fragt explizit nach ihm. Wenn der Direktor einer Schule mit etwa 1300 Schülern deinen Namen kennt und persönlich zu deinem Klassenzimmer kommt, hat das selten etwas gutes zu Bedeuten und entsprechend ist dem Großen das Herz in die Hose gerutscht.

Doch nachdem er der einzige in seiner Klasse ist, der an dem Unterricht teilnimmt und der Direktor den Unterricht persönlich gibt, wollte ihm dieser nur mitteilen, wann und wo der Nachmittagsunterricht stattfindet.

Mama, warum oder wie????

Zur Zeit habe ich das Gefühl als wandelndes Lexikon mißbraucht zu werden. Ständig werde ich gefragt. Dabei handelt es sich nicht um so einfache Fragen, was es denn um Abendessen gäbe. (Obwohl ich darauf auch nicht immer eine Antwort weiß.) Nein, ich soll mal so eben aus dem Ärmel schütteln, was eine Galaxie ist, was Parteien sind und wie Politik gemacht wird. Sehr beliebt sind auch die Fragen, wie etwas hergestellt wird oder warum das Wort so heißt, wie das Wort nun mal heißt.

??????

Woher soll ich das alles wissen? Ich habe zwar eine gesunde Allgemeinbildung, doch kann ich so nebenbei einem 8-Jährigen nicht die Welt erklären. Wenn ich zum Beispiel mal erklären sollte, was eine Partei macht (die Frage kommt grundsätzlich beim Gassigehen, Einkaufen, Abendessen etc.) sollte ich mir

  1. Zeit nehmen
  2. mit den Grundlagen anfangen
  3. möglichst Kindgerecht erklären.

Leider machen da wieder meine Kids nicht mit. Sie wollen die Antwort sofort (im Einkaufscenter, oder mit vollem Mund) und in kurzer Kurzfassung wie ein Kirschbaum ist ein Baum an dem die Kirschen wachsen.

Momentan muss ich gestehen, blocke ich diese Fragen mittlerweile ab. Zum einen, weil sie mich nerven, zum anderen, weil die Kids selbst auch nicht bereit sind Zeit zu investieren um zuzuhören oder selbst nachzulesen. Ich weiß es ist nicht der ideale Weg und ich sollte mich über den Wissensdurst der Kinder freuen, doch bin ich der Meinung, daß ein gesunder Mittelweg sinnvoller ist und sie nicht nur Neugier sondern auch Einsatzbereitschaft zeigen sollten.

Vielleicht sollte ich sie an einem verregneten Tag mal vor die Sendung mit der Maus etc. setzen oder in der Bibliothek nach Lexika und Wissensbüchern stöbern. Wenn ihnen dann langweilig genug und das Thema interessant genug ist, werden sie wohl Einsatz zeigen.

Skaten

Unser Großer hatte gestern einen sehr sinnvollen Ferientermin. Eine Einführung in das richtige Skaten mit Übungen, Spiel und Spaß. Erst wollte er ja nicht so ganz, doch habe ich mich da mal durchgesetzt.

Es waren in diesem Sommer doch einige seiner Schulkameraden mit Gips unterwegs und Wasserburg ist nicht gerade eben, sondern eher hügelig oder sogar bergig. So daß ein wenig Technik, vorallem Bremstechnik nicht schaden würde.

Zuerst hat er mit dem Papa ein bischen vorgeglüht. Als dann der Rest der Truppe auf dem Verkehrsübungsplatz angekommen ist, ging es dann gleich zur Sache. Zuderst wurde hinfallen geübt und der richtige Umgang mit den Schützern. Mein Mann fand das langweilig, ich empfinde so etwas als Grundlage, denn wenn ich weiß, wie ich fallen soll, habe ich weniger Angst vor Stürzen.

Danach wurden sofort die richtigen Bremstechniken vorgestellt und eingeübt. Bei den versichiedenen Spielen ging es dann um Geschicklichkeit, Fahrkünsten, Gleichgewicht und und und . Die Kinder bekamen natürlich eine Brotzeit gestellt und zwar soviel, daß unser Großer, der normalerweise stündlich gefüttert werden muss, das Abendessen ausfallen lies.

Am Schluß gab es noch ein Wettfahren durch einen Parcours. Er hat den 4. Platz belegt, was sehr gut ist, wenn man bedenkt, daß die Skates fast den ganzen Sommer im Keller standen. Ihm hat es gestern doch noch viel Spaß gemacht und er war froh daran teilgenommen zu haben.

Heute gibt er dann sein neu erworbenes Wissen an den Papa weiter. Der kann nämlich auch nicht bremsen.