Januar 21 2018

DHL – Das Produkt kann nicht verbessert werden!

Diese Aussage habe ich heute doch tatsächlich von einer Sachbearbeiterin bei der Beschwerde-Hotline erhalten. Dies möchte ich aus mehreren Gründen nicht akzeptieren.

Was ist vorausgegangen?

Ich habe letztes Wochenende Lebensmittel für mich bestellt. Ihr wisst ja, dass ich Allergiker bin und manche Dinge bekommt man halt besser im Online – Shop. Ich muss DHL dieses Mal zugute halten, dass ich glücklicherweise keine verderbliche Ware bestellt habe. Dennoch war es mir ein Anliegen, die Produkte bald zu bekommen und einen trockenen Aufbewahrungsort zu nutzen. Daher war es für mich am nächstliegendsten, dieses Paket an eine Packstation liefern zu lassen, denn hier kann ich es vor oder nach der Arbeit jederzeit abholen. Während des Tages ist zu den Zustellzeiten meist niemand zu Hause und die Öffnungszeiten der Postfiliale decken sich mit meinen Arbeitszeiten, so dass dieses für mich keine wirklichen Alternativen waren.

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Januar 13 2018

KW 2/2018 Rückblick und Ausblick

Seit Tagen habe ich einen Blogartikel im Kopf. Also zumindest die Idee dazu. Doch hat sich auch so viel wieder zwischendurch ereignet, dass ich auch darüber schreiben möchte. Hmmm – 3 kurze Blogartikel oder lieber einen Blogartikel?

Ich habe mich für einen Artikel entschieden, denn 3 Blogartikel machen auch viel Arbeit.

Zeiteinteilung in der Woche

 

Fakt ist, dass ich mehr bloggen möchte. Fakt ist aber auch, dass ich bei meinem normalen Tagesablauf morgens um 6:00 Uhr aufstehe und bis etwa 19:30 bis 20:00 Uhr immer in Action bin, ohne große Pause. Sprich, wenn ich tatsächlich Zeit zum Bloggen finden möchte, dann habe ich maximal meine Mittagspause (die ich aber gerne im Kreis meiner Kollegen verbringe) oder die 15 Minuten, die ich früher als mein Mann zu Hause bin. Falls ich dann nicht Wasche, oder Koche oder sonstige Haushaltsdinge erledige.

Ihr seht, während der Woche habe ich kaum Zeit zum Bloggen. Also muss ich mich tatsächlich auf das Wochenende beschränken 

 

Ein Grund warum ich auch so wenig Zeit habe ist, dass ich vermehrt Sport mache. Seit einigen Jahren h

 

abe ich immer wieder mal Rückenschmerzen. Diese verschwinden immer dann, wenn ich auf die Bewegung achte. Also Joggen gehe oder dergleichen. So gut, so schön, wenn nur nicht das schlechte Wetter wäre, oder dass es Abends recht schnell dunkel wird. So war ich ab November recht faul, denn im Dunkeln Joggen gehen – nö. Ich laufe nicht gerne durch die Straßen zwischen den Autos entlang.

Im Dezember habe ich die Rechnung bekommen. Rückenschmerzen, dass ich in der Nacht kaum noch schlafen konnte. War ich tagsüber aktiv – alles in Ordnung. Sprich – viel zu wenig Muskeln und insgesamt zu wenig

 

Bewegung. 

Als Maßnahme habe ich mir täglich mind. 30 Minuten Sport verordnet. Und es hilft. Da es immer noch nicht heller geworden ist, mache ich nun abwechselnd ein Ganzkörpertraining, Liegestütze und Situps, gehe joggen und mache Zumba. Zusätzlich mache ich morgens 5 Minuten Yoga – Sonnengruß. Seit dem habe ich zwar noch weniger Zeit, aber auch keinerlei Rückenschmerzen mehr. Wenn man so leicht der Gesundheit auf die Sprünge helfen kann, ist es mir das auch wert.

Heizung

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Januar 7 2018

Umbruch und Bloggen und Vollzeit

Vor einigen Jahren war ich noch ein sehr fleißiger Blogger. Es war neben meinen Kindern und meinen Tätigkeiten, die ich eher Teilzeit ausgeübt habe, auch eine meiner Hauptbeschäftigungen.

Dann fing ich wieder an Vollzeit zu arbeiten. Gleich in München, mit einem Arbeitsweg von etwa 1 h bis 1,5 Stunden einfach. Er st dachte ich, ich könnte im Zug Bloggen, das war aber nicht das wahre. Auch habe ich die Eintönigkeit unterschätzt, und dass man eben nichts erzählen darf, was so abläuft, hinter den Kulissen. Ich hatte mich zwar beim Bloggen noch bemüht, aber es verlief im Sande. Hier fand man immer mehr „positiv gedacht“, bis der Blog fast nur noch aus diesen Beiträgen bestand.

Ein Grund dafür war, dass ich mich nicht wirklich wohl gefühlt habe, an diesem Arbeitsplatz. Die Arbeit ansonsten hat viel Spaß gemacht, auch wenn sie anstrengend war, aber das Umfeld war frustrieren. Immer nur befristete Arbeitsverträge, lange Arbeitszeiten, missgünstige und neidische Kollegen, bis hin zum Mobbing.

Als sich dann die Gelegenheit gab, bei Freunden bei italien.de mitzuarbeiten, habe ich die Chance ergriffen. Aber auch hier war es nicht wirklich das Wahre und die Zusammenarbeit ging auch nicht zu lange gut, auch weil sich der Erfolg nicht so eingestellt hat, wie erhofft.

Am Ziel angekommen?!

Ich musste mir also wieder einen Job suchen. Wichtig war mir, dass ich möglichst nicht mehr nach München fahren Lesen Sie weiter

Oktober 7 2016

Gainfeldwasserfall und Ruine Bachsfall

gainfeldwasserfall-sicht-von-oben-auf-dem-wasserfall

In Bischofshofen gibt es nicht nur die berühmte Skisprungschanze, sondern auch ganz in der Nähe einen absolut sehenswerten 50 m hohen Wasserfall, der ein Naturdenkmal ist. Neben dem Gainfeldwasserfall führt ein Weg mit 350 Stufen hinauf zur Burgruine Bachsfall.

Anfahrt

in Bischofshofen ist der Parkplatz zur Skisprungschanze sehr gut ausgeschildert. Der Wasserfall befindet sich in unmittelbarer Umgebung

Parken

Am Parkplatz der Skisprungschanze – im Sommer Kostenlos

Preise / Öffnungszeiten

Kostenlos, ohne Beschränkung. Wir selbst würden den Weg aber nicht bei Glatteis oder Schnee begehen, wahrscheinlich wird er dann sogar gesperrt.

Weg

Von der Skisprungschanze weg, Richtung Trimmdichpfad. Danach folgt bald der Wasserfall. Dieser stürzt 50 Meter den Felsen hinab. Neben dem Wasserfall führt ein Weg mit 350 Treppen hinauf bis zur Burgruine Bachsfall. Der Weg ist gut begehbar und besteht aus Holztreppen. Dennoch empfehlen wir gutes Schuhwerk, da auch immer wieder Passagen mit Wurzeln kommen und oben die letzten Meter zur Ruine gute Sohlen erfordern. Wir sind den gleichen Weg zurückgegangen, wer jedoch über den Trimmdichpfad geht, findet eine Infotafel, die einen kleinen Rundweg um die Burg herum zurück zur Schanze zeigt. Wir waren etwa 40 Minuten unterwegs.

Eindruck

Der Weg führt sehr beeindruckend direkt am Wasserfall entlang. Über dem Gainfeldwasserfall befindet sich eine Brücke, die einmalige Ausblicke von oben in den Wasserfall ermöglicht. Auch die Burgruine Bachsfall ist sehr sehenswert aber fast unmöglich zu fotografieren. Es stehen noch etwa 50 cm bis 2 Meter hohe Mauerreste, die einen guten Eindruck verschaffen, wie groß die Anlage mal war. Die Burgruine geht auf das 12 Jhd. zurück. Von der Burg selbst hat man einen wunderschönen Ausblick in das Tennengebirge und auf die Skischanze

Empfehlung

Bis etwa 11:30 Uhr kann hätten wir Ende September ein Training auf der Mattenschanze beobachten können. Leider waren wir etwa 10 Minuten zu spät dran. Die Schanze kann auch besichtigt werden, Führungen können vereinbart werden. Tel +43 (0)6462-2471 Die Paul-Außerleitner-WM-Schanze gehört zu den größten Mattenschanzen im Sommer und ermöglicht Sprünge bis zu 140 Meter

Neben dem Skisprungstadion gibt es ein Besucherzentrum und Museum für den Geopark Erz der Alpen

Bildergalerie

Karte und Weginfos

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Oktober 3 2016

Liechtensteinklamm

liechtensteinklamm-weg-dem-bach-entlang

Die Lichtensteinklamm bei St. Johann im Pongau ist die schönste und meistbesuchte Klamm in Österreich.

Sie ist etwa 1,5 km lang und der Bach hat sich tief in das Gestein eingegraben. Teilweise ist nur noch ein schmaler Streifen vom Himmel sichtbar. Bereits 1875 wurde die Klamm durch eine Spende vom Fürst von Lichtenstein (daher der Name) für Besucher erschlossen.

Der Weg besteht teilweise aus Naturweg, aber auch viele Stege und Brücken, sowie Stollen wurden gebaut.

Anfahrt:

St. Johann liegt in der Nähe von Bischofshofen. Ab der Autobahn-Ausfahrt St. Johann-Süd noch 4 km. Die Liechtensteinklamm ist im Ort gut ausgeschildert und einfach zu finden.

Parken

Es gibt 4 große Parkplätze, die allesamt kostenlos sind. Es sind ausreichend Bäume für schattige Stellplätze vorhanden.

Adresse:

Liechtensteinklammstr. 133

5600 St. Johann im Pongau

Österreich

www.liechtensteinklamm.at

Preise bei unserem Besuch

Erwachsene 6 €, ab Gruppen von 15 Personen: 5 €

Jugendl. bis 18 Jahre 4 €, ab Gruppen von 15 Personen 3 €

Kinder bis 6 Jahre frei

Kombiticket mit Geisterberg: (Berg- & Talfahrt + Liechtensteinklamm) Erwachsene 25€, Kinder 15 €, Ticket 3 Tage gültig

Öffnungszeiten

Anfang Mai bis 30. September täglich von 8:00 – 18:00 Uhr (letzter Einlass)

Im Oktober 9:00 – 16:00 Uhr.

Von November bis April geschlossen

Gehzeit

Vor lauter Begeisterung haben wir nicht großartig auf die Uhr geschaut. Wir schätzen, dass wir etwa 2,5 Stunden in der Klamm waren. Mit vielen Ahs und Ohs und vielen Fotostopps. Mehr als 3 Stunden braucht man sicher nicht, weniger als eine Stunde allerdings auch nicht. Auch kommt es an, wie gut man zu Fuß ist. Wir hatten Bergschuhe an, so konnten wir auch die rutschigeren Passagen in normalen Tempo gehen. Besucher, die nicht auf gutes Schuhwerk geachtet hatten, mussten einige Strecken sehr langsam und vorsichtig zurücklegen, was sich natürlich auch auf das Tempo auswirkt.

Einkehr

Es sind zwei Gasstätten in der Nähe des Eingangs vorhanden. Wir haben beide nicht getestet.

Eindruck

Absolut sehenswert und beeindruckend. Wie soll man die brachiale Kraft des Wassers beschreiben, welches man hier heute noch so gut erkennen kann. Von tiefen Schluchten bis zu Wasserfällen. Von Sprühnebeltropfen bis zu gurgelnden Stromschnellen wird hier alles geboten. Die Wege sind schmal und gut begehbar, gefährlicheres Gelände wurde durch Stollen umgangen, die auch einen besonderen Reiz ausüben. Der Weg ist sehr abwechslungsreich und man kommt aus dem schauen überhaupt nicht mehr heraus, auch wie unterschiedlich sich so ein kleiner Bach verhalten kann.

Ende September waren zwar einige Besucher da, jedoch war die Klamm nicht überlaufen, wie das in der Hauptsaison ist, vermag ich nicht zu sagen, dennoch würde ich dann den Besuch lieber verschieben oder auf früh Morgens oder Abends verlegen.

Empfehlung

Angeblich ist das Licht am späten Vormittag oder am späten Nachmittag am schönsten.

Wir empfehlen auf jeden Fall feste Schuhe mit Profil, da der Weg teilweise recht nass und etwas rutschig ist, obwohl wir die Klamm bei absoluter Schönwetterperiode besucht haben. Auch schadet eine Jacke nicht, da wenig wärmende Sonne in die Klamm fällt. Wanderstöcke sind nur dann nötig, wenn man Gehprobleme vorhanden sind. Sonst sind sie eher hinderlich.

Dennoch glaube ich, dass die Klamm auch bei Regen begehbar ist. Schirme sind aber aufgrund der schmalen Wege nicht angebracht!

Wer mit Kindern unterwegs ist, sollte sich ggfs. ein Kombiticket mit dem nahegelegenen Geisterberg überlegen.

Bildergalerie

Karte und Infos

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