Auf Gillys Playground habe ich eine interessante Blogparade gefunden – welches Handy benutzt ihr, Ihr Blogger von heute denn?
Hm interessante Frage, denn wenn man sich so umhört hat ja wohl jeder Blogger ein Smartphone oder sogar ein IPhone. Nur was habe ich? So ein tolles Teil? Mein Mann hat ein Smartphone von LG und mein Handy ist sicher nicht so gut wie seines. Also kurze Vorstellung und beantwortung der erforderlichen Fragen:
Von welchem Hersteller ist dein Handy? – Nokia
Welches Modell? Äh Moment, muss kurz nachschauen – wo steht das – auf dem Akku? Ne drunter – also Nokia 6300
Bist du zufrieden mit deinem Handy? Man kann damit Telefonieren und SMS schicken. Internet Fehlanzeige – zumindest für ich. Leider auch keine Musik oder sonstige Spielereien, die man Idiotensicher – oder Mella-einfach installieren kann.
Welches Handy hättest du gerne, wenn du dir ein Gerät aussuchen könntest? IPhone – weil es so leicht zu bedienen sein soll – oder gibt es noch andere einfache Geräte mit denen man schnell und einfach ins Internet kommt ohne vorher an der Gebrauchsanweisung zu verzweifeln?
Prepaid oder Vertrag? Momentan habe ich einen Vertrag – war bei dem 1&1 DSL irgendwie mit dabei. Kostet 10 € pauschal und ich habe eine Flatrate ins Festnetz – Bei Internetnutzung hätte ich wohl lieber ein Prepaid
Hast du einen Datentarif? Nee, komme sowieso nicht ins Internet damit – wozu auch
Ein Bild von deinem Handy
Öhm ja, jetzt komme ich mir erst mal so richtig schön altmodisch oder besser gesagt technikdoof vor. Doch bedenkt bitte, dass wir in der Wohnung leider keinen Handyempfang haben.
Vielleicht vergesse ich mein Handy auch deswegen dauernd, da es außer der Erreichbarkeit keinen Grund gibt es mit zu nehmen. Keine guten Fotos möglich, keine Musik, keine Spiele oder was auch immer die neuen Handy heutzutage so können.
Tja, durch diese Teilnahme sichere ich mir wenigstens ein Los für das HTC Wildfire welches mit dieser Blogparade verlost wird. Sollte ich gewinnen, kann ich wenigstens herausfinden,was die neuen Handys so können. Wenn nicht – vielleicht bekomme ich ja mal die Chance günstig an ein anderes Teil zu kommen
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Ich bin vor kurzem eingeladen worden Toppits-Produkte zu testen.
Die wussten wohl, dass die Alufolie vom Grillen gerade aus war Womit wir bei der ersten Anwendungsmöglichkeit und hauptsächlichen Anwendung (zum Einfrieren bin ich noch nicht auf die Idee gekommen) von Alufolie in meinem Haushalt wären. Grillkartoffeln.
Ich gare die Kartoffeln ja immer vor, denn sonst verhungern wir noch vor dem Grill – dann schäle ich die Kartoffeln und mit etwas Kräuterbutter in die Alufolie eingeschlagen – und dann wird sich um die Kartoffen fast gestritten.
Lecker ein Traum.
Doch liebe Leute von Toppits – die Alufolie ist super, sie hält gut, ist reißfest und lässt sich dort teilen, wo ich wollte (ansonsten wird es oft eine ähnliche Dreiecks- oder sonstige Fantasieform, selten aber ein Rechteck) – doch eines fehlt mir: Wann nutzt man jetzt die glänzende und wann die matte Seite?
Jedes mal stehe ich wieder da und drehe und wende und mache die Augen zu und lasse den Zufall entscheiden – bitte bitte schreibt es doch wieder auf die Packung drauf – ich kann es mir einfach nicht merken. Auch ein paar der genialen Tipps zum Einfrieren wären nicht schlecht – so schaut man sicher auch öfter in die Geschmacksakademie rein.
Das zweite Produkt welches ich erhalten habe war die Frischhaltefolie. Bei den billigeren Produkten muss man beim Öffnen der Packung schon höllisch aufpassen, dass man die Zähnchen zum Abreißen nicht verletzt – zum Glück hier kein Problem. Halleluja. Mein Göttergatte hat sonst immer diese Probleme mit dem Abschneiden – er nutzt dann oft ein Messer oder eine Schere oder verzichtet ganz. Ich verzichte auch meistens, denn um eine Melone oder einen Teller abzudecken brauche ich meist keine Frischhaltefolie- denn irgenwie hält die bei mir sowieso nicht. Nie – nach einer Stunde liegt sie locker oben auf oder ist ein seeliges nasses Häufchen neben der Melone. Mist.
Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie erstaunt ich war, dass diese Frischhaltefolie direkt mal auf Anhieb gehalten hat. Dies habe ich sofort weiter getestet. Nun sind in unserem Kühlschrank wieder abgedeckte Lebensmittel, denn die Metallzähne haben auch meinen Hobbykoch überzeugt. Bei der Toppits-Geschmacksakademie habe ich mir den Trick mit dem umwickelten Nudelholz abgeschaut. Immer dann wenn es heißt, den Teig zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ausrollen (funktioniert doch eh nie richtig) einfach das Nudelholz umwickeln. Genial.
Werde ich dann wieder beim nächsten Zwetschgendatschi ausprobieren. Einfach mein Hefeteiggrundrezept anwenden und mit frischen Zwetschgen belegen. Ab in den Backofen und Sahne dazu – ein Traum. Vor allem dann im Winter - da nehme ich einfach eingefrorene Zwetschgen her. Waschen, entsteinen, halbieren und in den Gefrierbeutel. Toppits hat übrigens welche mit Standboden und wiederverschließbar. Bei der Geschmacksakademie gibt es noch mehr Tipps zum Einfrieren von Obst.
Hier habe ich mir einige Tipps zum Einfrieren von Lebensmitteln geholt. Da fällt mir ein – wusstet Ihr, dass man Pesto einfrieren kann? Ich auch nicht doch im Video zeigen sie es wie es geht, von den Videos gibt es noch mehr:
Wer selbst Produktpakete holen will oder sogar noch eine Küche gewinnen möchte sollte unbedingt bei der Geschmacksakademie vorbeischauen.
Puh, kaum sind meine Kinder wieder vereint, kommen die Diskussionen, wem denn nun genau was gehört. Angefangen direkt am Sonntag mit:
Legosteinen.
Ja sagt mal geht es denn noch? Wollt ihr jeden Stein beschriften? Ihr seid ja echt wahnsinnig.
Gestern ging es weiter – das ist meine Seite vom Auto, du brauchst hier nicht einsteigen.
Nein, nein, der Kleine wird über die Monsterpfütze schweben und trockenen Fußes über das Wasser gehen.
Danach der Höhepunkt – schau gefälligst aus Deinem Fenster!
Also da ist mir das erste Mal der Kragen geplatzt. Diese ganzen Streitereien gehen nämlich vom Großen aus – aber spinnt der? Er ist doch nicht der König der Welt!
Als dann zuhause der Kleine sauer wurde, da der Große einfach sein MickyMaus-Buch liest, ohne vorher zu fragen und der Kleine noch nicht mal den Titel der MickyMaus-Bücher lesen darf, die dem Großen gehören -
da musste ich nun wirklich einen Schlussstrich ziehen.
Es gibt kein Mein oder Dein mehr – bei Legosteinen, Autotüren etc.
Wenn der Große etwas ausleiht, muss er genau diesen Respekt zeigen, den er möchte, dass der Kleine ihn gegenüber zeigen sollte. Egal ob es der Kleine nun jetzt tut oder nicht, denn er verdient den Respekt einfach nicht, wenn er diesen nicht auch selbst zeigt.
Sollte er dass nicht – gibt es zukünftig wirklich kein Mein und Dein mehr. Es gehört alles beiden zusammen.
Da musste er ganz schön schlucken. Dem Kleinen macht das weniger aus, denn er ist von Haus aus zumindest etwas höflicher.
Gestern Nachmittag ging es schon mal besser und einige Streitereien waren nicht mehr da , bin jetzt mal gespannt, wie lange das anhält.
geschrieben von Mella
Schlagworte: Streiten Abgelegt unter: Kinder
Der Kleine hat seinen Urlaub von uns und dem Großen gut überstanden und ist gestern wohlbehalten zurück gekommen. Die blaue Hose – bzw. die ehemals blaue Hose war nun braun und die Waschmaschine hat nun Überstunden. Oder soll ich besser sagen, dass wir einen Waschmitteltest bezüglich der Waschkraft durchführen.
Egal, wichtig ist, dass alles von dem Kind wieder da ist, was zum Kind gehört und dass er gesund ist. Gestern war noch etwas Aufregung und Chaos endlich wieder zu Hause zu sein, den Hund zu begrüßen und die kleinen Änderungen zu begutachten. Dann war noch der Film vom Großen ganz wichtig. Dieser wurde natürlich sofort angeschaut. Erstaunlich früh ging es dann zu Bett und momentan kämpft er mit dem Aufstehen, denn leider ist heute kein Ruhetag. Diesen haben wir erst Morgen.
Heute geht es zum Minigolf vom Ferienprogram her. Dies ist auch gut so, denn ein wenig Bewegung schadet nie und das Wetter soll hier auch ausnahmsweise trocken sein.
Übrigens war es im Ferienlager gar nicht soooo extrem schlecht wie hier. Natürlich hat es da mal geregnet, aber nicht so ausdauernd und als Starkregen wie hier. Denn hier war es schon heftig – nicht mal der Hund wollte in den Garten, lieber hat er den ganzen Tag gar nicht sein Beinchen gehoben.
Die erste Ferienwoche ist also nun vorbei und für mich beginnt die Vorbereitungsphase für unseren Familienurlaub. Soweit so gut….
Angefangen hat alles mit Marios Picross für den Gameboy. Da habe ich zum ersten Mal von den sogenannten Nonogrammen gehört. Diese Logik-Rätsel, bei denen man nur die Anzahl der schwarzen Kästchen vorgegeben bekommt und dann herausfinden muss, wo diese sind.
Später hat der Kleine das Spiel in die Hände bekommen und seitdem immer wieder fleissig gespielt.
Da ich mit den Bildern alle durch war und nun das Spiel eh abgetreten hatte, wollte ich auch mal wieder ein Nonogramm lösen. Gefunden habe ich welche bei den einschlägigen Zeitschriften wie etwa P.M.
Doch sind gerade solche Spiele am Computer besser. Dann wenn man gerade bei den komplizierten Bildern mal testen kann, ob man noch richtig liegt oder einen Knoten in der Gehirnwindung hatte.
Fündig geworden bin ich dann bei ConceptisPuzzles, da wusste ich noch nicht, dass das Picross ein Nonogramm ist. Hier gibte es verschiedene Schwierigkeitsstufen von ganz einfach bis hundsgemein. Da ist auch mein Großer süchtig geworden.
Neben den Nonogrammen gibt es aber auch noch zusätzlich weitere geniale Logikpuzzles. Ein bekannteres ist noch das Link-a-Pix. Dabei muss man logische Ketten von einer Zahl zur anderen Bilden, also z.B. von der 2 zur nächsten 2, wobei die Kette natürlich auch nur 2 Kästchen lang sein darf.
Doch mein Favorit ist das Fil-a-Pix. Dabei sagt die Zahl im Kästchen aus, wieviele schwarze Kästchen rundherum sind. Also bei einer 9 sind alle Kästchen schwarz, bei einer 0 kein einziges. Doch wo dann die Kästchen bei der z.B. 5 liegen, muss jeder selbst herausfinden.
Bei allen Varianten gibt es natürlich die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.
Eines was recht schwierig ist und meiner Meinung nach nur am Computer Sinn macht ist das Sym-a-Pix. Hierbei müssen symetrische Figuren gefunden werden, Der Punkt muss dabei immer in der Mitte sein. Ideal eigentlich für den Geometrieunterricht oder um das Verständnis für geometrische Figuren zu entwickeln.
Insgesammt finde ich die Seite sehr gelungen und es macht wirklich Spaß die Puzzles zu spielen. Jedes Puzzle lässt sich leicht speichern und später weiter spielen.
Zur Zeit soll ich ja meinen Großen ruhig halten – wegen dem Armbruch. Zudem hat er sich ja unsere Videokamera geschnappt. Alles hier schon bekannt.
Doch das Ergebnis – das wurde die letzten 2 Tage erstellt.
Dazu hat er sich einen Freund geholt – denn irgend jemand muss ja auch vor die Kamera – und sich ein Thema ausgesucht.
Das Thema der Seniorenspielplatz hier in Wasserburg in der Palmanoanlage.
Ein tolles Thema für 11-jährige! Sie gehen richtig mit Ernst an die Sache heran. Auch ihre Arbeitsweise hat mich wirklich erstaunt. Sie haben sich über Bewegungsparcours für Senioren informiert, sie haben sich den Text und den Ablauf ausgedacht, alles alleine gefilmt und dann gestern am Vormittag komplett alleine geschnitten! Aus etwa 12-15 Minuten Bildmaterial sind dann 2 tolle Minuten entstanden, die mich stolz machen, doch seht selbst:
Nun noch ein paar Worte zum Seniorenspielplatz hier in der Stadt:
Es ist eine sehr neue Einrichtung und erst vor kurzer Zeit fertig gestellt worden. Er liegt direkt neben einem schönen und großen Kinderspielplatz direkt im Zentrum der Altstadt. Es gibt einige Parkplätze in der Nähe und die Stadtoberen haben sich sicher einige Mühe gegeben. Doch teile ich die Meinung von Mark und leider nutzt wirklich Niemand wirklich die Anlage.
Leider haben die 2 Jungs keine Interview-Partner gefunden, die bereit waren uns mitzuteilen, ob sie solche Anlagen generell für gut finden und wie ihnen die Anlage selbst gefällt.
Ach ja, auf Euer Lob und Kritik freuen die 2 sich wirklich, doch denkt daran: Premiere und erst 11 Jahre!
Damals als ich schwanger war, sagte mal jemand zu mir:
Genieße es, jetzt interessiert sich jeder für Dich, danach nur noch jeder für das Kind.
In meiner Einfalt dachte ich klar, das Baby ist ja auch viel interessanter. Doch das dies alles ein Leben lang anhält daran hätte ich im Traum nicht gedacht.
Heute wird immer noch nicht gefragt, wie es mir mal so geht. Mit all den Problemen die wir haben. Immer auch dann wenn einem Kind etwas passiert oder gerade so nicht passiert. Immer dann, wenn erst falscher Alarm geschlagen wird und dann doch nicht alles so schlimm ist.
Dann wird nie gefragt, wie es einer Mutter denn so geht. In dieser Situation und überhaupt.
Speziell ärgert es mich dann, wenn es so pseudo gut gemeint wird. Ich kann das jetzt nicht richtig beschreiben, doch die meisten Mütter werden bestimmt irgendeine Situation kennen:
Da tut man alles, damit das alles so in Ordnung ist und gut läuft und dann kommt jemand daher und stößt alle Bemühungen um. Beispiel: Kind soll im Moment keine Süßigkeiten essen. Man lotst es um die Eisdiele, blind durch den Einkaufsmarkt und dann bei Oma – hier ein Bonbon für Dich….. oder
dieses “Ich möchte nur das Beste für Ihr Kind” bzw. “Es hätte ja sein können” was hätte sein können? Dass es sich bei der Pustel um einen normalen Mückenstich handelt und nicht um einen gefährlichen Auschlag? Aber vorher alle Leute verrückt machen und am Besten noch Notarzt, Behörden und Co. einschalten.
Wie geht es uns Müttern wohl dabei?
Ich könnte mit dem Kopf auf den Tisch schlagen – meist darf ich nur die Augen verdrehen. Doch welche Sorgen, Gedanken und Befürchtungen ich dadurch ausstehen musste. Den Ärger und die Kraft die dadurch verbraucht wurde – das interessiert keinen. Und ganz ehrlich wir kommunizieren es auch zu wenig. Auch gegenüber dem Mann. Wir erwarten, dass wenn wir den Ärger verstehen er ganz automatisch die richtigen Schlüsse zieht. Doch das kann er nicht. Er hat die Situation nicht mit durchlebt und war nicht den Problemen selbst ausgesetzt. Das ist was anderes. Mitleid bekommt frau vielleicht schon, aber er fragt dann nur -
Neben meiner Brille trage ich auch Kontaktlinsen. Da ist mir ein Wasserfestes Augenmake-Up oft lieber, weil meine Augen doch bei den Kontaktlinsen leicht tränen.
Doch bei meinem letzten Augenmake-Up-Entferner hatte ich immer das Problem, dass dieser nicht richtig ordentlich wirkte. Reste von der Maskara blieben hängen.
Nun habe ich von Balea – der Eigenmarke vom DM den Augen-Make-Up-Entferner getestet. Schlechter als das alte Markenprodukt kann es ja nicht sein.
Also mal vorweg- ich bin positiv überrascht. Das Produkt macht was es soll. Das Augenmake-Up ist ohne großartiges Wischen und dreimal nacharbeiten sofort weg. Drüber und weg. Genau das was ich wollte.
Dass das Produkt ölhaltig ist, darüber kann ich mich noch nicht wirklich entscheiden, ob ich es gut oder nicht so gut finden soll. Einerseits schadet meiner trockenen Haut ein wenig Fett überhaupt nicht, andererseits kann man dann nicht einfach drüber schminken – also zur Korrektur eher ungeeignet.
Doch ansonsten bin ich sehr zufrieden und das Preis- Leistungsverhältnis stimmt auch!
Wie hält man einen 11-jährigen Bewegungsfanatiker in den Ferien ruhig. Zumindest so ruhig, dass seinem gebrochenen Arm nichts passieren kann.
Vor gut 2 Wochen hat sich der Große den Arm gebrochen und vor genau 2 Wochen wurde der Arm operiert. Jetzt sind seit Freitag die Fäden raus und ein Verband eigentlich nicht mehr nötig. Zumindest nicht was den Arm betrifft. Was das restliche Kind betrifft – da schon!
Der Verband erinnert ihn nämlich zumindest etwas daran, dass der Arm noch gebrochen ist und dieser jene keinerlei Kraftanstrengungen machen darf – da der Knochen noch nicht zusammen gewachsen ist.
Der Arm muss jetzt noch für mindestens 2 Wochen komplett und dann noch mal 2 Wochen gut geschont werden, bis dann die Röntgenkontrolle zeigt, wie der Knochen verheilt ist.
Doch das Ruhighalten wird von Tag zu Tag schwieriger. Gestern habe ich mit ihm schon einen Einkaufsbummel beim Ikea gemacht – trotzdem hat er es auch da immer wieder geschafft seinen Arm irgendwie zu zu gebrauchen- manchmal auch fast ein wenig zu sehr. Und gestern war wirklich einer der ruhigeren Tage, bei denen er mit dem Kopf, Augen und Füssen beschäftigt war.
Doch an den anderen Tagen…… Der Arm tut halt auch nicht mehr weh, man sieht nichts und die den Gebrauch seit Jahren gewohnt – ja klar.
Außerdem geht das “Austoben” ab. Wie bringt man ein Kind auch nur ansatzweise müde? Wir gehen halt jetzt viel Spazieren – den Hund freuts.
Sagt mal, wie machen das eigentlich die Eltern dessen Kinder sich aus anderen Gründen nicht bewegen dürfen bzw. dessen Kinder den ganzen Tag vor dem Fernseher verbringen.
Das ist doch eine Horrorvorstellung – so unausgelastete Kinder.
geschrieben von Mella
Schlagworte: bewegung Abgelegt unter: Kinder