Juni 27 2016

Mehr Aufmerksamkeit durch Bilder

Blick auf die Burg von Salzburg vom Schlossgarten Mirabell aus

Bilder in Beiträgen sorgen für Aufmerksamkeit und dass Artikel oder Beiträge öfter geteilt werden. Dies liest man sehr oft und ich glaube es stimmt auch in gewissen Maßen. Die Frage als Blogger stellt sich nun, ob Bilder für den Blog nötig sind, oder kommt man auch ohne aus.

Warum es hier kaum Bilder gibt

Ich selbst bin kein besonders visueller Mensch, sprich für mich sind Bilder nur bedingt wichtig. Besser gesagt wichtig gewesen, denn seit ich für italien.de tätig bin, merke ich wie viel Bilder aussagen können. Über einen Ort, ober eine Gegend. Stimmungen vermitteln können, Anreize setzen. Langsam denke ich hier um, dennoch gibt es hierzu Hindernisse um einen Blog mit Bildern zu füllen. Die Rechte an ihnen. Hier kann es für unberechtigten Gebrauch recht schnell teuer werden und wenn man Bilder für den Beitrag kaufen muss, wird es auch recht schnell teuer. Die einzige sinnvolle Alternative hierzu ist, man wird selbst tätig.

Bilder für den Blog generieren.

Schön ist es, wenn man Hobbyfotograf ist und aus einem gewissen Portfolio schöpfen kann. Ich war es bisher nicht und mein Mann eher auch nicht. Jetzt mal so eben auf die schnelle Fotos herzaubern – nicht ganz einfach. Vorerst werde ich auf unseren begrenzten Schatz zurückgreifen, dennoch brauchen wir mehr Bilder!

Das Problem ist, wir müssen uns erst mit dem Fotografieren an sich selbst auseinandersetzen. Angefangen von der Ausrüstung über Motivwahl bis zur Technik. Dazu kommt noch die Bearbeitung – alles auch eine Frage der Zeit.

Doch bevor ich gleich immer Profifotos erwarte finde ich es besser den Weg der kleinen Schritte zu gehen.Mein größtes Problem ist die Motivauswahl. Nichts scheint mir schön genug oder besonders genug um fotografiert zu werden. Meinem Mann geht es ähnlich.

Maßnahmen für mehr Fotos

Nun als erstes haben wir uns vorgenommen jeden Tag ein Bild zu machen. Wenn das Bild gut aussieht, scharf ist und nicht zu privat wird es veröffentlicht. Auf Facebook. Ich selbst auf meinem Account, mein Mann bei der Fanpage von Trampelpfade. Ob wir jeden Tag ein Bild einstellen können?

Ziel ist es erst mal das Auge für mögliche Motive zu schulen. Technik und dergleichen werden wir nach und nach einführen. Auch habe ich Fotoübungen entdeckt, die wir sicher irgendwann machen werden, doch vorab reicht uns die „einfache“ Aufgabe – ein Bild pro Tag. Ab heute, ein Jahr lang.

Sicher werden unsere Bilder mit der Zeit besser werden, zumindest hoffe ich es. Auch werden wir aktuell nicht gleich in Ausrüstung investieren, sondern uns Schritt für Schritt an die neue Aufgabe oder Hobby herantasten.

Einfach auch, weil wir den Blog hier gerne weiterführen möchten, und bei einem Blog halt auch Bilder dazugehören. Leider werden wir gerade am Anfang nicht immer thematisch passende Bilder haben – aber ich bin sicher, ihr werdet das verstehen 

Ich werde auch versuchen wöchentlich eine Galerie unserer Bilder hier zu zeigen.

Beitragsbild: Ausblick – auf die Zukunft, Vergangenheit oder einfach ein Trampelfpad 

Dezember 12 2015

Webmasterfriday Zufrieden mit WordPress?

wmf-468x60Lang, lang ist es her, dass ich mich beim Webmasterfriday beteiligt habe. Aber das Thema, mit dem ich mit in letzter Woche intensiv beschäftigt habe, passt einfach zu gut.

Dieser Blog läuft auf WordPress, wie einige anderer unserer eigenen Projekte auch. Ein System, wenn man hier mal drin ist wirklich gut zu handeln ist und jede menge Erweiterungen bietet. Dabei kostenlos und es wird immer weiter entwickelt.

Auch nachdem ich mich fast 2 Jahre kaum mit der Materie beschäftigt habe, war es ein Leichtes hier wieder komplett einzusteigen. Letzte Woche habe ich es auf das Extremste praktiziert.

Übernahme fremder Projekte

Wie einige von Euch wissen, habe ich im Oktober die Arbeitsstelle gewechselt. Auch weg von den Versicherungen, wieder hin zur Webseitenerstellung, Pflege und Projektleitung. Bei meiner neuen Arbeitsstelle lagen auch 3 etwas stiefmütterlich behandelte Projekte herum. Da ich in letzter Woche etwas Zeit hatte, habe ich mich derer angenommen.

Eines der Projekte ist z.B. Kreta.org. Eine Informationsseite über Kreta, die vor einiger Zeit gekauft wurde, aber danach nicht weiter gepflegt und auch nicht vernünftig übertragen wurde. Da saß ich nun und habe von WordPress 3.X auf das aktuelle 4.3 upgedatet. Natürlich mit entsprechender Sicherung! – Wisst ihr was das schönste war – es hat problemlos geklappt. Nur ein Plugin, mit dem ich schon immer auf Kriegsfuß stand hat auch hier Probleme gemacht. Ein weiterer Vorteil von WordPress – es gab problemlos eine Alternative.

Nur das Wetter macht mir noch sorgen – das Wetter von Frankfurt könnte ich problemlos anzeigen lassen, nur Heraklion zeigt es mir nicht an. Und hier gibt es einen weiteren Vorteil. Viele Entwickler sind sehr bemüht und wenn man hier höflich um Hilfe fragt, bekommt man diese zumeist auch. Und wenn der Entwickler nicht antwortet gibt es zumeinst eine große WordPressgemeinde, die meist unkompliziert hilft.

Was auch noch weiter schön zu sehen war, obwohl es ein eigen geschriebenes Theme ist und ich das Projekt gar nicht kannte, kam ich sehr schnell mit der Technik zurecht und konnte problemlos in die Bearbeitung einsteigen. Es war viel Arbeit doch nun passt fast alles. Jetzt kann ich nächste Woche vielleicht schon die ersten neuen Beiträge veröffentlichen, sofern der letzte Punkt noch klappt – das Newsletter-Plugin. Es ist allerdings schon älter – aber und hier kommt ein weiterer Vorteil von WordPress. Auch aktuelle Versionen funktionieren nicht selten mit älteren Plugins.

Was wir nun weiter mit dem Projekt machen, weiß ich noch nicht genau, aber es ist zumindest aktuell und alles wichtige umgeschrieben. Jetzt stehen hier noch zwei weitere Projekte an, wobei eines komplett down ist – aber zum Glück konnte ich eine alte Sicherung finden.

WordPress habe ich also nicht nur als Blogsystem im Einsatz, sondern auch für Informationsseiten und auch das Hauptprojekt meines Arbeitgebers ist WordPressbasiert und hat mit diesem Blog hier rein gar nichts mehr gemein. Wenn alles so funktioniert, wie unsere Programmierer sich das vorstellen, dann ist WordPress absolut mächtig. Leider hat die geplante Veröffentlichung unseres neuen Releases nicht so geklappt, wie gewünscht. Noch bin ich zuversichtlich, dass es 2015 noch klappt und dann bin ich neugierig ob ihr dahinter WordPress vermutet hättet.

Aber zurück zur Frage ob ich mit WordPress zufrieden bin?

Nun – kein System ist absolut perfekt, aber ich muss sagen WordPress bietet viele Möglichkeiten und durch die große Verbreitung ist es ideal, wenn man Projekte umsetzt. Eine große Entwicklergemeinde und wenig Einarbeitung sind ideal.

Allerdings ist WordPress aufgrund seiner Verbreitung auch immer anfällig für Viren und Hackerangriffe. Leider kenne ich noch wirklich gutes Sicherungsplugin. Ich habe verschiedene im Einsatz, aber richtig Überzeugt bin ich von keinem. Keine Ahnung ob sie einfach nur gut arbeiten, oder wir noch nicht angegriffen wurden. Da kann ich gleich fragen – was nutzt Ihr hier so?

Limitlogin und WP-Ban sind ja fast schon Standard.

September 27 2013

Immer schneller immer mehr Zeitdruck

wmf-468x60Beim Webmasterfriday geht es um ein Thema, welches ich nur leicht abgewandelt übernehmen möchte, bzw ich finde die Entwicklung verkehrt.

Schneller Zeitdruck – was tun?

News-Blogger müssen ganz aktuell sein, möglichst als erster oder zweiter von den Nachrichten berichten. Nur wer zuerst kommt, malt zu erst – ganz nach diesem Motto. Qualität? Wieso, dafür war keine Zeit.  Es lockt ja gleich die nächste Nachricht, muss nur noch auf Facebook, Twitter und co schauen. Du…. aber es ist Abends – meinst Du nicht, auch mal Zeit etwas abzuschalten – „Ja aber es ist grad so viel los und da und da ist nicht abends“

Fatale Entwicklung

Ich finde diese Entwicklung schrecklich. Meinetwegen sollen sich Nachrichtenportale mit so und so viel Angestellten im Schichtbetrieb um aktuelle Neuigkeiten kümmern. Aber wir Normalos, die vieles in unserer Freizeit erledigen sollten dringend überlegen, was uns eigentlich wichtig ist.

Ist es wirklich so wichtig immer einer der ersten zu sein? Ist nicht Qualität viel wichtiger? Müssen wir 24 Stunden online sein und immer auf Facebook und Co vertreten? Haben wir nicht auch ein Privatleben?

Ich finde den Druck, der so aufgebaut wird, alles andere als förderlich. Wir machen uns selbst fertig, reiben uns auf. Das ist sicher nicht gut für die Gesundheit.

Meine Entwicklung

Ich lasse bewußt, sofern es möglich ist, meinen Computer am Wochenende aus. Okay, nun beim Buchwichteln und vor allem, wenn ich Arbeiten gehe, wird das so nicht mehr möglich sein, aber auch Abends bin ich einfach nicht erreichbar. Punkt. Wenn ich was wichtiges über Handy und Co mitbekomme – gibt es einen kleinen Zettel und ich kümmere mich am nächsten Tag drum. Nichts ist so wichtig, dass es sofort erledigt werden muss, oder explodiert sonst das Internet, wenn ich nicht sofort antworte?

Dafür geht es mir gesundheitlich besser (ich hatte ja schon einen Warnschuss), der Familie tut es gut und auch so genieße ich einfach mal freie Zeit, sofern das als Mutter und Bloggerin und bald Berufstätige möglich ist.

Was mir auch dabei aufgefallen ist – es passiert nix Schlimmes

Nicht verrückt machen lassen

Das beste Beispiel sehe ich jeden Donnerstag. WOOAAAAHHH -Webmasterfriday ist online – ich muss sofort….. Hallo – finde den Fehler. Genau Donnerstag – Webmasterfriday – genau – Menno, IHR HABT EINE GANZE WOCHE ZEIT DAFÜR. Ihr müsst nicht am gleichen Tag (der ja sogar einen Tag zu früh ist.). Ich bin heute pünktlich, denn es ist der erste Freitag – wo das Thema gilt. Und ansonsten hätte ich Zeit bis nächsten Donnerstag, bevor das neue Thema kommt.

Steht in den Regeln!

Und genau aus diesem Grund und weil ich die Entwicklung so schrecklich finde, verlinke ich die Donnerstagsleute aus Prinzip nicht! Ihr seht, für mich ist ein sensibles Thema, denn mir ist mittlerweile sehr bewusst, was damit alles aufs Spiel gesetzt wird und ein privater Blog ist das nicht wert. Sorry, wenn ich das so sage. Genießt Euer Leben!

Sabienes hat heute festgestellt, dass auch sie die Nutzung des Gehirns manchmal vermisst, wenn sofort reagiert wird.

Sabrina kennt auch den Zeitdruck, lässt sich aber nicht verrückt machen

Saphira bleibt gelassen

September 20 2013

kritische Kommentare hier im Blog

wmf-468x60Der Webmasterfriday geht auf ein Thema ein, mit dem ich eigentlich positive Erfahrungen gemacht hab.

Kritische Kommentare im Blog

Ich muss sagen, Leute, Leser, Kommentatoren. Vielen, vielen Dank! Einmal, dass Ihr hier mitlest und auch mal was zu meinen Beiträgen sagt. Aber auch und vor allem dafür, dass ihr Eure Meinung sagt. Und zwar in einem Ton, mit dem ich sehr, sehr gut leben kann.

Denn eines ist hier nicht zum ersten mal vorgekommen: Kritik an mir und meiner Person, bzw. an meiner Einstellung. Mir wurde hier schon oft „Der Kopf gewaschen“. Aber IMMER so, dass es vernünftig begründet wurde, mir eine andere Sichtweise aufgezeigt wurde und ich mich dadurch weiter entwickeln konnte.

Oft habe ich die andere Meinung mit einem Schulterzucken abgetan. Aber auch oft mich damit auseinander gesetzt. Und nicht selten habe ich wertvolle Tipps erhalten.

Die Kritik in Kommentaren hat mich veranlasst hier weiter zu machen

Ja, im Ernst. Denn es war oft hilfreich für mich. Andere Seiten kennen zu lernen, Fehler meinerseits zu entdecken. Hilfe zu bekommen.

Ihr seht vielleicht, dass ich wohl einigermaßen gut mit Kritik umgehen kann. Ich glaube schon, dass ich es kann, auch wenn sie mich manchmal schon verletzt. Aber hier – und das ist das entscheidende, wurde ich noch nie wirklich gemein oder böse angegriffen, daher kann ich die Kritik auch akzeptieren.

Kritiker bringen uns weiter. Kritiker weisen auf Schwachstellen hin und geben uns Tipps, wie wir diese verbessern können. Kritiker haben eine eigene Meinung, die nicht unbedingt die unsere sein muss. Aber es schadet auch nie, wenn man mal die andere Seite auch kennen lernt.

Kritik an meinem Buch

Wie manche wissen, habe ich ja auch ein Buch geschrieben „ADHS aus Sicht einer betroffenen Familie„. Auch hier habe ich Kritik bekommen. Erstaunlich wenig, sonder viel viel mehr Lob, was mich auch sehr freut.

Die Kritik war oft, dass noch ein paar Rechtschreibfehler zu finden sind. *UPS, Mea culpa. – Fazit – das nächste Buch erst noch von mehreren Testlesern lesen lassen, bevor ich es veröffentliche.

Eine Rezension auf Amazon hat mir nur 2 Sterne eingebracht. Ehrlich habe ich damit kein Problem, wohl auch weil die restlichen 14 sehr guten Bewerungen (13 x 5* und 1 x 4*)somit ganz glaubwürdig wirken. Aber auch die Begründung hat mich nicht verletzt.  Die Leserin hat was Neues erwartet. Gut, falsche Erwartungen gibt es immer, ist mir bei Büchern auch schon passiert. Und ehrlich – ich bin eine betroffene Mutter und keine Wissenschaftlerin. Klar gibt es in meinem Buch keine neuen Erkenntnisse. Sondern eher mal eine andere Sichtweise.

Da war es wieder – der Blick aus einer anderen Seite. Ja, das gibt es. Es muss nicht immer der Erkenntnis letzer Weisheit sein. Und Kritik hat auch immer mit Erwartungen zu tun. Mit Einstellungen und mit eigenen Ansichten. Daher sollte uns diese immer nur in der Hinsicht belasten, dass, wir zumindest die Standards erfüllen sollten. Der Rest hängt von Erwartungen und Vorstellungen ab.

Weitere Meinungen

Sabienes sieht es so wie ich

Tagestexte sucht den Dialog

September 13 2013

Gastartikel – sinnvoll?

wmf-468x60Der Webmasterfriday fragt heute nach Gastartikeln, ob diese Sinnvoll oder nervig sind.

Nun ja, eine richtige Anfrage für einen Gastartikel habe ich noch nicht erhalten. Also ich meine von Außerhalb. Also nicht von meiner Familie. Zwar habe ich hier und auch bei Buchkritik immer wieder mal andere Autoren, doch das hat meistens einen anderen Hintergrund. Auch Anfragen zur Veröffentlichung für Artikel von Firmen habe ich schon bekommen. Wie ich in den verschiedenen Blogs damit umgehe, möchte ich kurz darstellen:

Anfragen von Agenturen zur Veröffentlichung eines Artikels

Diese mag ich gar nicht gerne. Denn oft bekommen wir von Agenturen auch gleich einen Text angeboten und meine Erfahrung ist, dass der Text oft irgendwie so lieblos wirkt. So unpassend zum Blog, so auf Verkauf aus. Rein nach SEO-Gesichtspunkten. Oft einfach runtergeklopft. Herzblut? Fehlanzeige.

Dennoch leben meine Blogs vom Herzblut. Meist von meinem. Da passen dann die Artikel halt einfach nicht. Auch von den Lesern werden diese nicht angenommen. Daher mag ich solche „Gastartikel“ gar nicht.

Rezensionen und Beiträge meiner Familie

Zugegeben, diese landen meist auf Buchkritik.org. So wie heute auch. Junior hat nun mal einen leicht anderen Lesegeschmack als ich und mein Mann liebt Hörbücher. Um meinen Blog im Bereich Buchrezensionen etwas breiter aufzustellen, lasse ich hier gerne Gastrezensionen zu. So gibt es eben ein größeres Angebot und auch eine weitere Vielfalt von Meinungen. So wurden zum Beispiel auch schon das gleiche Buch von zwei Leuten rezensiert. Einmal im Video einmal Text. Und nein, wir sind nicht immer gleicher Meinung.

Ich glaube das ist für die Leser selbst nicht schlecht und auch spannend, wenn das Angebot so größer wird.

Gastautor hier in Trampelpfade

Seit einiger Zeit biete ich ja Mendigo hier Asyl, nachdem Susannes Blog ja abgeschmiert ist und wir beide keine große Lust auf aufwendige Reparaturarbeiten haben und sie eh kaum Zeit zum Bloggen findet. Also schreibt sie aka Mendigo jeden Mittwoch hier seine Beiträge. Für mich bedeutet es eine kleine Entlastung, da ich einen weiteren blogfreien Tag habe. Sie kann weiter bloggen und ich glaube meine Leser nehmen die Ratte auch ganz gerne an. Vor allem, da wir eh oft den gleichen Lesekreis bedient haben.

Insgesamt eine Win-Win- Situation und da es eine feste Einrichtung ist, glaube ich auch nicht zu verwirrend.

Und wie seht ihr das?

Gerade auf Trampelpfade und Buchkritik würde mich interessieren, ob mein Plan so aufgeht.