Laufende Gedanken

Wenn ich ganz am Morgen durch die fast menschenleere Gegend laufe, schießen mir allerhand Gedanken durch den Kopf. Einerseits denke ich über aktuelle Gegebenheiten nach, gehe mit mir selbst ins Gericht (ist ja sonst keiner da) und es kommen mir manchmal auch besondere Gedanken. Hier mal ein Überblick:

Machen Vögel auch Mutproben? Hey da kommt ein Auto setzen wir uns auf die Straße und wer länger sitzen bleibt gewinnt.

Zum Glück ist nix passiert, denn Blut und Tod kann ich auf nüchternen Magen nicht vertragen

Sag niemals nie. Gehöre ich jetzt auch zu den Verrückten die extra früher aufstehen und nüchtern laufen gehen. Ja eindeutig. Also niemals wieder Leute für Dinge für verrückt erklären, ich könnte schneller zu der Gruppe gehören als gedacht….

Womit wir wieder beim sag niemals nie sind

Der frühe Jogger fängt….

… die Spinnweben.

Bäh.

Mal überlegen was ich heute so schreiben könnte…..

Warum gibt es eigenlich keine Möglichkeit beim Joggen auch zu bloggen. Die besten Formulierungen fallen mir immer beim Laufen ein. Doch Zuhause alles wie weggeblasen. Diktat ist keine Lösung, denn das Gekeuche ist sicher nicht verständlich. Gedankenübertragung?

Nee lieber nicht, denn das wirre Zeug bringt ja auch nichts…….

Okay, Gehirn also doch wieder mit mir ins Gericht gehen, denn beim Gehirn auf Durchzug – kommt nur oben gennantes raus

Wie bin ich eigentlich zum Sport gekommen?

Vielleicht interessiert es Euch ja, wie ich zum Sport gekommen bin und warum ich mein Programm überhaupt durchziehen kann.

Früher hatte ich keine Probleme mit Couchsitting, doch war ich da auch ziehmlich unausgeglichen, reizbar, unzufrieden, dick und hatte Rückenschmerzen.

Als dann die nächste Kleidergröße 46 anstand, musste ich wirklich einen Schlussstrich ziehen. Vielleicht muss ich vorher kurz erwähnen, dass ich noch nie richtig schlank war und meine Eltern Kleidergröße XXXL angehören.

Angefangen habe ich daher dann mit Walken, was bei mir bald ins Joggen übergegangen ist. (Tut mir leid, Walken ist mir einfach wirklich zu langweilig!!!!) Das Gewicht schmolz und ich war ausgeglichen. Die Rückenschmerzen wurden mit jedem Kilo weniger auch weniger. Doch irgendwann war eine Trainingspause fällig, wie eine Erkältung, dann gleich darauf Urlaub und dann fielen mir Die Ausreden nicht mehr schwer auf  der Couch zu bleiben.

Die Rückenschmerzen kamen und das Gewicht auch. Mittlerweile war es Winter und das Wetter draußen lockte mich nicht besonders. Also habe ich zu Hause Gymnastik gemacht. Mit CD, mit Zeitschriften etc. Die Motivations schwankte, es kontrollierte mich keiner und so war es oft leichter den Verlockungen der Couch nachzugeben.

Als ich dann wieder bei der Kleidergröße 44 angelangt war und die Rückenschmerzen und wirklich vorhanden stand ich vor der Wahl:

Entweder Arzt und evtl. Massagen – diese 1x die Woche und Zuzahlungen etc. oder

ich gehe ins Fitnessstudio und probiere mal die Rückenkurse aus.

Nach dem 2. Besuch im Rückenkurs war ich beschwerdefrei. Also die richtige Wahl.

Dazu muss ich aber auch sagen, dass mein Fitnessstudio in der Hinsicht besonders gut ist. Viele Kurse werden von Krankengymnasten geleitet, man muss niemanden etwas beweisen im Gegenteil, jeder sagt “Toll dass Du anfängst was für Dich zu tun” und es wird niemand schief angeschaut, wenn er dicker ist oder langsamere Fortschritte gemacht werden.

Gerade der letzte Punkt ist sehr wichtig. Das motiviert wird und nicht kritisiert wird.

Ja das Ergebnis ist, dass ich mittlerweile ein “Sportjunkie” geworden bin und mit den Hufen scharre, wenn ich mal eine ganze Weile ruhig bleiben soll. Beim Radfahren komme ich mühelos jeden Berg Hügel rauf und Bergwandern macht langsam Spaß. Diese Lebensfreude und meine verbesserte Haltung (ohne Rückenschmerzen) hat mein Leben zum Positiven gewendet. Wenn dann noch meine Seele im Lot ist  – dann passt alles

Konsequenz

Gestern habe ich mir ja Gedanken über gesunde Ernährung gemacht. Grau ist alle Theorie und das Wissen über die Ernährung ist gut in meinem Gehirn verankert, genauso wie das Wissen über die richtige Erziehung und wie man Ordnung hält und und und.

Doch was bringt mir das Wissen also die graue Theorie, wenn ich in meinem bunten Alltag dieses Wissen nicht konsequent einsetzen kann?

Zum einen halten sich die Kinder selten an Erziehungsvorschriften. Sie haben ihren eigenen Kopf und was der Herr kinderlose Superwissenschaftler in der Kindererziehungstheorie so toll findet – ignorieren meine Kids einfach. Also doch wieder Versuchskind 1 gegen Versuchskind 2. Mal schauen, welche Methode bei welchem Kind anschlagen könnte…..

Oder: Mjami, lecker, Mango. Bäh was soll ich da jetzt mit dem Apfel. Mango ist doch auch gesund, oder? Doch hat sie eine lange Anreise, ist unreif geerntet worden, ziehmlich klimaschädlich – aber wenn 2 Personen sabbernd vor dem Mangoregal stehen – Naja hauptsache die Kinder essen Obst.

Mist schon wieder nicht konsequent gewesen. Oder? Würden sie denn den Apfel essen? Wohl eher nicht oder doch? Meine verwöhnte Bagage würde wahrscheinlich schon den Apfel essen, wenn es keine Auswahl gäbe, doch die gibt es aber.

Da ist es schon schwer, ständig konsequent zu sein, wenn einen doch das gelüstet.

Auch ist diese doofe Konsequenz meist bei mir das eigentliche Problem beim Abnehmen. Ja ich weiß genau was ich essen darf und wieviel – doch

doch wenn mein Mann Kaiserschmarrn macht ….. ja dann gibt es nur eine Konsequenz:

Teller raus und bitte ich auch!!!!

Ja eigentlich dreht sich  in meinem Leben viel um Konsequenz. Nicht nur in der Ernährung und in der Erziehung, sondern auch in der Arbeit (ich arbeite jeden Tag konsequent mein Pensum ab, da bin ich echt brav) und auch im Sport (auch brav bin :-)  ).

Wenn dann die Konsequenz vorhanden ist, kann man oft gute Erfolge erzielen. Wenn diese dann fehlt, dann läuft es auch oft nicht so rund.  Doch ist es absolut anstrengend und schwer konsequent zu sein und man hat nicht immer und ständig die Kraft sich durchzusetzen denn

Konsequenz ist anstrengend

führt aber oft zum Ziel.

Musik erleichtert alles

Ich gehe ja regelmäßig in Bodypump und es ist schon erstaunlich, welche Auswirkungen die Musik so auf die Übungen hat. Im Relaese 70 ist mir dies besonders aufgefallen.

Die Schultern mit ACDC waren gar nicht so schlimm, da mich die Musik richtig mitgerissen hatte. Nur hatte der Kleine eine CD von ACDC und das erste Lied war :

Stolz!!!

Am letzten Samstag hatten wir einen Familienausflug der besonderen Art. Ein Teil wollte beim Attler Lauf starten. Das waren ich (der Esel nennt sich immer zuerst :-)  ), der Kleine und natürlich der Große.

Doch gerade der Große, der mit mir bei den 5 km anlaufen konnte hat sich “schwer verletzt”, so daß er ausfiel. Das kommt davon, wenn man den Roller mit dem Knie abbremst.

Also blieben noch der Kleine und ich übrig. Ich bin wie oben schon erwähnt bei den 5 km gestartet. Obwohl es irrsinnig heiß war waren doch einige Teilnehmer am Start (556).

Doof bei Sport

Es gibt ein Phänomen, von dem ich weiß, dass nicht nur ich davon betroffen bin. Was ich meine?

Immer dann, wenn man im Sport einen gewisse Fitnessstand oder können erreicht hat und nun den nächsten Schritt gehen könnte – ja dann

kommt immer etwas dazwischen.

Bei mir ist es wenn ich eine gewisse Kondition erreicht habe – also auf dem Laufband nicht gleich nach 10 Minuten keuche. Gerade dann, wenn ich darauf stolz bin und mir überlege, ob ich nun bald 15 oder sogar 20 Minuten laufen könnte.

Bei meiner Freundin ist es ähnlich – die eine Woche erzählt sie mir, dass sie nun endlich das und das geschafft hat – und die Woche darauf erfahre ich, dass sie zwangspausieren muss.

Bei mir war es gestern wieder soweit. Ich hatte unter dem Zeh irgendeine Zubildung. Es war nicht klar ob Hühnerauge oder irgendetwas eingetreten oder irgendetwas entzündetes. Die Ärzte haben es vorsichtshalber rausgenommen.

Nun habe ich ein Loch im Zeh (welches total weh tut) und darf schon wieder keinen Sport machen, besser gesagt, ich könnte auch nicht. Noch mindestens eine Woche Pause.

Mist, danach fange ich wieder von vorne an. Ich kenne das bei Bodypump schon – Muskelkater etc.

Menno, ich will doch mal weiter kommen

Doch warum ist das so? Sagt mir mein Körper es wäre schon genug? Kann ich mir nicht vorstellen, denn es ist bestimmt noch Leistung möglich und 15 Minuten moderat Joggen ist wohl wirklich nicht zu viel verlangt

Motorik – Bewegung, die erlernt werden muss oder nicht?

Ich habe zuletzt eine Email von einem Erwachsenen bekommen, der auch als Kind Ergotherapie hatte und nun trotzdem noch Probleme mit der Stifthaltung hat.

Diese Email hat mich in der Annahme bestätigt, dass erlernte Bewegungsabläufe anscheinend immer wieder trainiert werden müssen, wahrscheinlich das ganze Leben lang. So hat mich der Kleine zuletzt gefragt, wie das kleine k nochmal geht.

?

Das hat er doch schon soooooo oft geschrieben und braucht es doch täglich. Doch anscheinend sind manche Bewegungsabläufe oder Buchstaben einfach nicht vernünftig im Gehirn abgespeichert und für ihn anscheinend jedesmal mühselig zum Abrufen.

Das kann man sich als “Normalo” gar nicht vorstellen. Ich muss nicht nachdenken, wie das k oder q oder sonstige Buchstaben gehen. Nur dann, wenn ich meine Schreibschrift schreiben zu müssen, muss ich kurz nachdenken, aber auch dann geht es voll automatisch.

Doch dem Kleinen geht es mit anderen Bewegungsabläufen genauso schlecht. So hat sich seine Schrift irrsinnig verschlechtert, seit er keine Ergo mehr hat und auch bei der Stifthaltung kann ich mir den Mund fusselig reden. Jedes mal erwische ich ihn, wie der den Stift wieder falsch hält. So schafft er es mittlerweile auch Griffmulden gekonnt zu übersehen und notfalls den Stift direkt an der Mine anzufassen. Wenn man ihn dann erinnert – Ach ja, da war doch was.

Was mir dabei allerdings auffällt, die Problematik tritt hauptsächlich bei der Feinmotorik auf. Radfahren verlernt man nicht – trifft auch auf den Kleinen zu. Aber warum ist das bei der Feinmotorik nicht so?

Unsere Logopädin hat mal erwähnt, dass die Feinmotorik und die Fingerfertigkeit ganz nah am Sprachzentrum liegen. Deshalb haben die Kinder oft in beiden Bereichen Probleme. Die Mundmotorik gehört auch zur Feinmotorik und diese kann man sehr schlecht trainieren.

Gilt das nun auch für die Stifthaltung? Sie lässt sich erlernen aber nicht trainieren? Und wenn man nicht ständig dabeibleibt ist alles wieder weg?

Scheint anscheinend der Fall zu sein, oder wie soll ich sonst die Email und das Verhalten vom Kleinen verstehen?

Da werde ich wohl mir Fingerübungen zeigen lassen und mit ihm Schwungübungen machen, wie in der Vorschule. Doch anscheinend braucht er es.

Auch eine Art von Sport.

Da fällt mir auf, ich habe auch sehr wenig Kraft in den Fingern. Ja genau in den Fingern. So fällt es mir schwer manche Dinge wie etwa eine Zuckerzange oder die Klammern für die Gewichte bei Bodypump gut zu bedienen. Jedoch sind meine Finger recht beweglich und meine Feinmotorik im Groben und Ganzen einigermaßen gut.

Aber für Hände gibt es eigentlich keine vernünftige “Gymnastik” außer diesen Handbällen. Die sind bestimmt nicht schlecht für die Fingerkraft, doch ob die auch etwas für die Beweglichkeit bringen? Ich bin ja ein gutes Beispiel dafür, dass das eine nichts mit dem anderen zu tun hat.

Körperspannung

Nun gehe ich seit ca. 1,5 Jahren in Bodypump und seit ca. 2 Jahren in mein Fitnessstudio. Doch eines ist mir erst seit gestern aufgefallen:

Sport bewirkt nicht nur Muskelaufbau oder Gewichtsabnahme.

Nein, es ist noch viel mehr. Wenn ich regelmäßig in Sport gehe, vor allem Bodypump, dann habe ich eine andere Körperhaltung. Auch im Alltag, bzw. vor allem im Alltag.

Ich stehe gerade, Brust raus, Bauch rein und mein Körper steht unter einer gewissen Spannung. Wird mir ja auch in jeder Stunde so eingetrichtert. Dadurch wirke ich selbstbewußt und  – im Gegensatz zu meiner üblichen Haltung – auch schlank.

Wenn ich allerdings Pause mache, falle ich nach ca. 1 bis 2 Wochen in meine alte Haltung zurück – Brust rein, Bauch raus.  Schon sehe ich schwanger aus. Daran ändern übrigens andere Sportarten wie Gymnastik oder Joggen nicht viel – eigentlich gar nix. Ich brauche anscheinend wirklich  die Bodypumpstunde um mich in die gute Haltung einzustellen und jeden Montag wieder daran zu erinnern.

Ich sitze jetzt übrigens auch recht gerade da, wenn ich schreibe – das war vor einer gewissen Zeit noch gar nicht so mein Ding und mir auch zu anstrengend. Doch heute strengt es mich kaum oder gar nicht an, sondern schützt mich vor Verspannungen.

Ich mache also weiter – auch wenn ich von gestern einen heftigen Muskelkater auf meiner Kehrseite habe

Masochist, gesundheitsbewusst oder verrückt?

Das waren unsere Überlegungen in der letzten Bodypump-Stunde. Dieses momentane Releas ist nicht Jedermanns Sache – wie man an den Besuchern in den Kursen unschwer feststellen kann. Die Einen lieben die Bauchübungen mit dem Walking-Hoover, während ich diese Übung hasse!!!!

Ich finde den Bauch schrecklich. Da sich nicht jeder darunter was vorstellen kann hier kurze Beschreibung:

Ihr legt Euch gemütlich mit dem Rücken auf dem Stepp. Dann haltet Ihr Euch hinter euerem Kopf ein, Knie zu der Brust, Füße Richtung Po. Dann den Po langsam anheben. Mal schneller, mal langsamer, mal oben halten.

Nach Hälfte des Liedes könnt Ihr aufstehen. Nun die Fusspitzen auf den Stepp legen und mit den Unterarmen auf dem Boden aufstützen. Ihr macht also eine Art Liegestützposition mit erhöhten Füssen. Der Körper ist ein Brett. Nun steigt Ihr Fuss für Fuss vom Stepp herunter und wieder rauf. 4x. Dann haltet ihr und bewegt Euch leicht vor und zurück. Zu guter Letzt wieder rauf und runter vom Stepp. Dabei bleibt ihr aber die ganze Zeit stabil in dieser “Bauchlage”. Der Boden wird nicht berührt und es gibt weder “Dächer” noch “Hängematten”

Die ganze Stunde über graut mir vor dem Bauch, der erst ca. 10 Minuten vor Ende kommt.

Meinen Mitsportlerinnen geht es auch nicht viel besser. Die eine überlegt, welche Übung sie am liebsten mag – und kommt auf das Ergebnis: keine.

Die Anderen hassen die Lunches (Ausfallschritte) und andere widerum eher die Squates (Kniebeugen).

Bei den Lieblingsübungen werden die Liegestüze favorisiert – was manche gar nicht verstehen können oder der Bauch – was ich nicht verstehen kann – oder der Trizeps (mein Favorit).

Aber warum tun wir uns das nun jeden Montagmorgen an? Sind wir Masochisten? Nee, das verwehre ich mir aber doch. Bin ich dann verrückt? Warum gehe ich in eine Stunde, die nicht wirklich Spaß macht? (Die anderen Releases (=alle 3 Monate werden die Übungen gewechselt – 1 Release=3 Monate) waren eindeutig besser. Ist es die Musik. Okay, die ist recht gut, aber auch nicht alles.

Warum gehe ich dann?

Doch gesundheitsbewusst. Und was auf jeden Fall dazugehört – so doof ich die Übungen auch teilweise finde:

Bodypump bewirkt etwas. Du hast Erfolge und machst andere Übungen als sonst. Zudem wird durch die Tempowechsel und halben Übungen die Muskulatur ganz anders angesprochen als an den Geräten. Deshalb ist es auch so effektiv.

Zudem ist die Stunde am Montag recht lustig und man hat das gute Gefühl bereits was geleistet zu haben

Weihnachtszeit- ohne Sport

Am Montag im Fitnessstudio war es schon verdächtig ruhig. Erstaunlich ruhig, auch bei Bodypump war maximal die Hälfte der Besetzung da.

Ich habe mir dabei noch nichts gedacht, es kommen immer mal ruhigere Tage vor. Doch heute -

Wir waren zu dritt. Nur 3 Leute im Studio. Normalerweise sind mindestens 10 – 15 Personen anwesend. Beachtet bitte, daß das Studio recht klein ist und die wenigsten um 8.00 Uhr morgens trainieren. Doch 3 Personen ist schon extrem wenig.

Was ist los? Liegt es echt an der Weihnachtszeit, dass nur so wenige trainieren? Oder woran liegt es. Sind alle krank???

Bei mir ist es eher so, dass mich das schlechte Gewissen nun ins Studio treibt – zuviel Schokolade. Also gehe ich fleißig weiter zum Sport und hoffe, dass ich so zumindest mein Gewicht halten kann.