Experiment 52 – Woche 13

In der Woche 13 wollte ich mal wieder mehr auf die Qualität beim Essen achten, vor allem weil ich doch in letzter Zeit hier recht faul war. Aber wo anfangen – klar beim Grundnahrungsmittel Nummer eins, dem Brot.

Was braucht ein Brot in der Regel – Wasser, Mehl, Salz, Hefe, Sauerteig – reicht schon locker aus. Wobei man den Sauerteig oder die Hefe auch weglassen kann. Mehr ist nicht nötig.

Habt ihr schon mal auf die Zutatenliste beim fertig abgepackten Brot geschaut? Oder bei den frischen Broten im Lebensmittelladen? Hier steht oft genug noch viel mehr drauf.

Neuerung der Woche

Brot backen. Denn Brot selbst backen ist gar nicht schwer. Überhaupt nicht, macht nur Arbeit. Also nicht alles Brot selbst backen, sondern etwa einmal im Monat.

Experiment 52 – Woche 10

Kaum sind 10 Wochen rum, habe ich auch schon ein Logo . Im Ernst, es macht richtig Spaß und als erste Erkenntnis kann ich schon mal rausziehen dass ich durch das Experiment 52 viel eher bereit bin auch unangenehmere Sachen durchzuziehen. Obwohl – langsam wird es schwierig mit den neuen Ideen und somit den Neuerungen der Woche. Macht Euch also schon mal darauf gefasst, dass ich Euch auch fragen werde.

Doch kommen wir erst mal zur

Neuerung der Woche

Experiment 52 – Woche 7

Letzte Woche wollte ich wieder mal am Essen schrauben. Ich bin leider eine nebenher-Nascherin und kann selten meine Finger weglassen, wenn ein Schokolade oder ähnliches rumliegt. Es ist oft gar nicht so, dass ich richtig Hunger drauf habe, sondern es ist griffbereit und manchmal auch einfach tröstlich, oder eine Belohnung nach dem Sport und und und. Das dies nicht gerade gut für die Figur ist – dürfte wohl auch klar sein.

Neuerung der Woche

Um mir in der Hinsicht einen Anreiz zu schaffen, diese Nascherei aufzuhören – verbieten bringt nichts, werde ich mir ein Sparschwein einrichten. Dieses darf immer dann, wenn ich nichts genascht habe, einen Euro futtern.

Darf ich vorstellen – MampfSparschweini, das Schwein:

Letzte Woche hat es immerhin schon 4 € zum Fressen bekommen und an den anderen Tagen war die Chipsschüssel schuld, die mein Mann dorthin gestellt hat. Nun ja, der Anfang ist gemacht und tagsüber habe ich mich auch an diesen Tagen ganz gut zurückgehalten. Da ich ja auf etwas für mich selbst spare, wird mir der “Verzicht” wohl auch nicht so schwer fallen.

Sport

Die Woche mein übliches Sportpensum bewältigt mit einmal BodyPump und zwei mal Joggen. Nachdem ich letzte Woche ja den Muskelkater meines Lebens hatte, blieb dieser erstaunlicherweise diese Woche komplett aus.

Auch gut.

Ernährung

Obst/Gemüse zu jeder Mahlzeit auch noch ganz gut, obwohl es ein oder zwei Mahlzeiten ohne dieser Beilage gab. Werde mich aber bessern, versprochen. Naschen reduziert, ist auch gut und wird beibehalten.

Trinken

Die 2 Liter sind momentan ein Klacks. Fühle mich wie ein ausgetrockneter Schwamm und schaffe die 2 Liter mit Leichtigkeit. Irgendwas hat sich bei mir wohl verändert.

Entspannung

Ähm, was ist das? Leider geht hier gar nichts weiter, sondern ich Arbeite vermehrt (sogar am Feiertag ) und bin auch so den ganzen Tag über gut beschäftigt. Stehe also immer irgendwie unter Strom. Ein Thema also, welches ich nächste Woche mal anpacken sollte.

Fazit

Obwohl alles so ganz gut klappt, hat meine Wage davon noch gar nichts mitbekommen und zeigt weiterhin frisch fröhlich ein zu hohes Gewicht (keine Änderung), zu wenig Wasseranteil etc. an. Das ist schon wirklich frustrierend!

Experiment 52 – Woche 4

Zur gesunden Lebensweise gehört nicht nur Essen, Trinken und Sport, sondern auch die richtige Abwechslung zwischen Arbeit und Entspannung. Nicht ohne Grund leiden immer mehr Menschen unter Burn-Out. Diejenigen, die Kinder haben und arbeiten gehen, werden mir sicher zustimmen, wenn ich jetzt mal behaupte, dass man als Mutter meist irgendwie dauerbeschäftigt. ist. Besonders schlimm ist es in den Ferien, und ganz schlimm sogar, wenn mein Mann noch zu Hause ist und wir nicht wegfahren. Denn dann wird gearbeitet….

Neuerung der Woche

Um Entspannung zu bekommen und einfach runterfahren und dabei den Akku aufladen und Kraft tanken, dachte ich, wäre es schön, wenn ich 10 Minuten mal nichts tue. Nicht trinken,nicht lesen, einfach nur die Sonne genießen, dem Regen zuhören. Ansonsten nichts. Kein Fernsehen, kein Radio. Einfach bewusst abschalten.

Soweit der Plan. Doch die Umsetzung ist bei mir eine Katastrophe. Am ersten Tag hochmotiviert im Liegestuhl das Gekreisch der Kinder mehr oder weniger erfolgreich ausgeblendet. Am nächsten Tag fleißigst unterbrochen und ich habe mich erwischt, wie ich mir einen imaginären Merkzettel geschrieben habe. Am dritten Tag wurde aus den 10 Minuten kurzerhand 2, am vierten Tag war nichts mehr da. Gestern ein neurer Anlauf – doch nach einer Minute habe ich meinen Kaffee vorgezogen.

Wenn ich also meine Augen schließe und versuche nichts zu tun, fällt mir alles mögliche wichtige ein, was ich noch erledigen muss. Vielleicht bin ich hier auch zu ungeduldig, doch etwas habe ich immerhin in dieser Woche gelernt. Von bewusster Entspannung und aktiven Abschalten bin ich noch meilenweit entfernt. Deshalb versuche ich lieber mir immer wieder kleine Freiräume zu erarbeiten, in denen ich gemütlich meinen Kaffee trinke oder ein Buch lese.

Sport

Noch sind Ferien, noch bin ich Fahrdienst und Aufpasser meiner Kinder. Noch kann ich nicht ins Fitnessstudio gehen. Genausowenig wie heute. Denn die Herren möchten ausschlafen und das dauert mindesten so lange, bis BodyPump beginnt. Okay, habe ich halt erst nächste Woche Muskelkater. Eh schon egal. Immerhin sind wir 2 mal gelaufen und meine Bauchübungen habe ich bis auf einmal auch brav gemacht. Doch langsam werden sie langweilig! So was von! Gut dass in der nächsten Woche wieder am Sport geschraubt wird.

Trinken

Ja, ich habe es geschäft. Jeden Tag 1,5 Liter. Mittlerweile habe ich schon richtig Durst darauf und es geht mir etwas ab, wenn es nicht so klappt. Das habe ich gestern schön gesehen, als wir das Schulzeug hergerichtet haben und gleichzeitig einen Teil von meinem Schreibtisch in Ordnung gebracht haben. Normalerweise vergesse ich hier vor lauter wursteln das Trinken, doch diesmal nicht. Ich werte das als gutes Zeichen.

Essen

Das mit dem Obst und/oder Gemüse zu jeder Mahlzeit ziehen wir weiterhin erfolgreich durch und wir ernähren uns jetzt auf jeden Fall gesünder. Letzte Woche haben wir an mindestens 3 Tagen vegetarisch gelebt und lauter leckere Sachen gegessen. Vor allem auf den Großen bin ich stolz, denn dieser zieht den Bereich auch total streng durch und sogar bei seinem Freund besteht er auf Obst und Gemüse zu den Mahlzeiten. – Finde ich gut.

Fazit

Das mit der Entspannung war so wohl nichts. Mal schauen, ob mir hierzu etwas besseres einfällt. Vielleicht in Zusammenhang mit Trinken – vielleicht einen Tee? Auch am Sport muss sich etwas ändern, denn er wird so langsam langweilig. Mal schauen, was ich in nächster Woche so teste – Liegestütze?

Auch ob weiterhin jeden Tag Sport sinnvoll ist, weiß ich nicht. Normalerweise gehe ich am Montag in Bodypump, und jogge Dienstag und Donnerstag. Da könnte ich am Mittwoch, Freitag und Samstag sicher auch Sport machen und es wäre immer noch genug. Bauch ist zwar gut und schön – aber nicht unbedingt nötig.

Ach ja, an der Waage zeigt sich nichts, aber der Bauchumfang war etwas kleiner. Immerhin.

Experiment 52 – Woche 12

In der 12. Woche des Experiments 52 sind wir mal einen anderen Weg gegangen. Spielen. Jetzt werdet ihr Euch sicher fragen, was Spielen mit einer gesünderen Lebensweise zu tun hat.

Meiner Meinung nach Vieles. Wenn man sich Kinder anschaut, dann werden im Spiel viele Fähigkeiten gefördert, wie Frustrationstoleranz, Gedächtnis, soziales Leben und noch viel mehr. Da bei uns auch noch Ferien waren – warum also nicht den Vorschlag meines Mannes annehmen:

Neuerung der Woche

Jeden Tag in der Woche ein neues Spiel, besser gesagt ein anderes Spiel spielen. Zusammen mit den Kindern als Familie.

Experiment 52 – Woche 9

In dieser Woche hat es sich bei mir um Sport gedreht. Ich habe Zumba-Dance ausprobiert. Allerdings weiß ich noch nicht so ganz, was ich davon halten soll, deshalb später mehr dazu.

Zudem habe ich diese Woche einen Anschiss kassiert. Ich trainiere falsch. Vor allem beim Joggen bin ich mit einer viel zu hohen Herzfrequenz unterwegs und statt so Kondition aufzubauen und abzunehmen tritt der gegenteilige Effekt ein. Ich baue von mal zu mal ab und mit Abnehmen ist gar nichts. Dabei bin ich wirklich als Schnecke unterwegs!

Das Problem liegt jedoch an der Grundlagenausdauer. Das ist der Pulsbereich so um 60% Eurer Herzfrequenz.

Experiment 52 – Woche 6

Da bin ich letzte Woche wohl beim Zählen ein wenig durchgeinander geraten, das habe ich nun korrigiert und ich bin bereits in Woche 6 meines Experimentes. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Leider viel schneller und besser als die Fettreserven emines Körpers .

Neuerung der Woche

Da ich beim Arzt die Order bekommen habe wirklich viel zu trinken, laut Arzt mindestens 2 Liter, wenn nicht sogar mehr, war diesmal die Neuerung eine weitere Steigerung meines Wasserkonsums. Jetzt fielen mir die 1,5 Liter schon schwer genug und nun noch einmal 500 ml mehr.

Doch was soll ich sagen – es geht erstaunlich gut. Mein Körper gewöhnt sich langsam an die Menge und fordert sie auch ein. Jetzt steht neben mir immer eine offene Flasche Wasser, bei der ich immer wieder einen Schluck raushole. Am Montag bei Sport brauchte ich sogar noch mehr.

Wichtig ist anscheinend hier nur noch, dass ich dabei bleibe und nicht wieder zum Schludern anfange.

Trinken

Deshalb bleibt dieser Punkt immer erhalten und ich werde so erinnert, dass ich 2 Liter Wasser am Tag schaffen muss.

Was mich aber richtig ärgert: trotz vermehrten Trinken steigt der Wasseranteil im Körper laut unserer Analysewaage nicht. Menno, das kann doch nicht alles einfach durchlaufen.

Sport

Letzte Woche ging es endlich wieder in Bodypump nach 6 Wochen Ferien-Zwangspause. Es war schön, die Übungen gingen gut von der Hand, vielleicht auch, weil ich relativ wenig Gewicht drauf hatte.

Doch hatte ich den Muskelkater meines Lebens. Meine Beine haben nur noch weh getan. Jetzt habe ich in den Ferien doch auch Sport getrieben, wie 2 mal die Woche Joggen. Doch meine Beine müssen total abgebaut haben. Am Mittwoch sind wir dann gejoggt, in der Hoffnung, dass die Bewegung und das lockere Laufen die Anspannung in den Muskeln löst – es ist zwar besser geworden, doch richtig Gehen konnte ich erst wieder am Freitag.

Am Samstag ging das Joggen von den Beinen her wieder gut, doch leider steigt meine Kondition nicht und wir werden immer langsamer statt schneller. Das frustriert im Moment ganz schön.

Ernährung

Obst und Gemüse zu jeder Mahlzeit hat sich ganz gut eingespielt und macht auch keine großen Probleme. Nächste Woche wird es deshalb hier eine Neuerung geben.

Fazit

Gewichtsmäßig tut sich noch nicht viel, doch das habe ich auch nicht erwartet. Wichtiger ist, dass es mir gesundheitlich besser geht, ich langsame Änderungen durchführe und diese in meinem Leben fest verankere. Jetzt fängt auch die Phase an, bei der ich darauf achten muss, dass ich bei den alten Neuerungen in den alten Trott zurückfalle.

Und langsam gehen mir die Ideen aus. Doch ein paar habe ich noch und mal schauen, was mir sonst noch so einfällt.

Experiment 52 – Woche 11

Diese Woche wollte ich unbedingt etwas mit Entpsannung machen. Ist doch auch ein wichtiger Bestandteil des gesunden Lebens.

Neuerung der Woche

2 mal die Woche 2 mal am Tag 2 Minuten meditieren. Sollte doch zu machen sein.

Gleich vorweg – ich habe versagt. Die Ausreden waren so vielfältig wie einfallslos. Fakt – ich habe es kein einziges Mal geschafft. Ich weiß nicht woran es liegt, aber alles in mir scheint sich dagegen zu wehren (neue Ausrede)

Also geplatzt und nein ich werde es nicht fortsetzen – äh, das Ausredenfinden meine ich und nein ich werde nicht meditieren.

Experiment 52 – Woche 8

Letzte Woche war relativ ruhig und arbeitsreich. Da keine großartigen Termine anstanden, konnte ich vieles zu Hause erledigen und auch alles selbst kochen. Einzig beim Sport hatte ich Probleme an den Armen, so dass ich Donnerstag noch nicht das neue Programm ausprobieren konnte – das kommt halt nächste Woche. Doch erst mal zur

Neuerung der Woche:

Teezeremonie: Eine Tasse oder kleine Kanne Tee am Nachmittag genüßlich schlürfen. Dabei entweder in Ruhe schmökern oder sonst etwas entspannendes machen. Mindestens 30 Minuten für mich und keine Zeit für die Kids .

Und es ist herrlich. Der Tee ist total lecker und passt zur Jahreszeit. Meist zünde ich noch gleichzeitig eine Kerze an und es ist eine schöne Oase zwischen Arbeitszeit und die Zeit wenn Kochen etc. wieder aktuell wird. Mache ich auf jeden Fall weiter.

Sport

Experiment 52 – Woche 5

Der erste Monat ist vorbei und leider leider….  Okay, fangen wir wohl besser mit der Neuerung der Woche an:

Neuerung der Woche

Ziel war zu den Bauchübungen, zumindest als Ersatz, Liegestütze zu machen. Liegestütze sind eine tolle und nicht ganz einfache Übung, die auch meine Schwachpunkte stärkt. Am Montag war auch noch alles schön und dann kamen die Ausreden: Am Dienstag war ich beim Arzt und die Wartezeit habe ich mit Spazierengehen (ich nenne es mal Walking) verbracht. Als ich zu Hause war, kamen noch Schuleinkäufe hinzu. Ich glaube an diesem Tag habe ich etwa 20 km runtergerissen. Die Wartezeit war irrsinnig lang! Ich hatte 2 Stunden vor dem Termin und 1 Stunde nach dem Termin zeit. Am Mittwoch war ich dann Joggen, am Donnerstag hatte ich Zwetschgen zu verarbeiten und am Freitag keine Zeit.  Ähm ja – die Ausreden flossen nur so dahin. Gut, dass ich diese Woche wieder mit dem Fitnessstudio anfange und heute in Pump gehe.

Sport

Ja, das eigentliche Ziel verfehlt, dafür jede Menge km geschafft. Sei es durch Gehen oder unseren 2 x die Woche 5 km Joggen. Kraft und Rumpf werde ich nächste Woche mit Pump wieder anfangen (Achtung Muskelkater!)

Ernährung

Das mit dem Obst/Gemüse zu jeder Mahlzeit spielt sich immer besser ein und unser Großer macht hier auch sehr gut mit. Er denkt oft selbst genug daran, dass wir unseren Obst oder Gemüseanteil noch nicht haben. Wie etwa gestern auf der Messe…. hier gab es nur eine Wurst mit Brot. Gut, dass auch ein Gemüsestand voranden war, bei dem wir einen Pfirsich bzw. eine Pflaume genascht haben.

Trinken

Am Dienstag hatte ich vom Arzt als Ursache eines gesundheitlichen Problems dieVermutung bekommen, dass ich wohl zu wenig trinke. Ertappt. Er hat mir zur Auflage gemacht, dass ich mindestens 2 Liter pro Tag trinken solle, eher mehr. Das bedeutet also für mich 2 Liter Wasser plus meinen Kaffee, Saft etc.

Das ist noch mehr, als ich vorhatte – da waren es noch 1,5 Liter am Tag.

Damit kämpfe ich seit letzter Woche. Und es fällt mir irrsinnig schwer. Ärgerlich ist auch, dass bei unserer Diagnosewaage der Wasseranteil in meinem Körper nicht steigt. Ich schütte rein und rein und sehe keinen Effekt! Das frustriert mich schon auch ein wenig.

Fazit

Zu Hause Sport machen ist wohl nicht so meines. Joggen halte ich gut durch, doch Gymnastik, Bauchübungen etc. werden nach einer gewissen Zeit zur lästigen Pflicht und dann fange ich das Schlampern an, bis zur Ausredenfindungsphase.  Gut, dass ich nun wieder ins Fitnessstudio gehen kann.

Das mit dem Trinken liegt mir schwer im Magen, im wahrsten Sinne des Wortes (Stichwort Wasserbauch). Dieses wird deshalb auch das Ziel nächster Woche sein – die zwei Liter Wasser/Tee am Tag.