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Rezension: Die Schicksalswächterin von Gabriele Breuer

Dieses Buch habe ich aus dem Bücherschrank vor Ort. Das Cover hat mich angesprochen und das Thema hat mich auch angesprochen. Auch wenn ich von der Autorin noch nichts gelesen habe, bei Büchern aus dem Bücherschrank kann man ja nicht viel falsch machen 😉

  • Titel: Die Schicksalswächterin
  • Autorin: Gabriele Breuer
  • Verlag: Ullstein
  • Erscheinungsjahr 2017
  • Seiten: 378
  • ISBN: 978-3-548-28905-2

Inhalt

Gräfin Sophie ist vom Leben enttäuscht. Zwar hat sie die Blattern überlebt, aber ihr Verlobter hat die Hochzeit aufgrund ihrer Narben abgesagt. Jedoch bekommt sie die Chance am kaiserlichen Hof in Wien als Erzieherin ausgebildet zu werden. Sie betreut dort unter anderem Caroline, die von ihrem Vater im Zuge der Umsiedlung von lutherischen Protestanten getrennt wurde, um am Hof im katholischen Glauben unterrichtet zu werden.

Ihr Vater setzt alles daran Caroline wieder bei sich zu haben und schleicht sich als Stallmeister am kaiserlichen Hof ein. Dort trifft er auf Sophie und beide schmieden einen waghalsigen Plan um Caroline zu befreien.

Meine Meinung

Schön flüssig aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Die Figuren sind sympathisch aufgebaut und versuchen ihr Bestes um ihr Schicksal zu ertragen, auch wenn Sophie am Anfang doch sehr hadert. Trotzdem nimmt sie die Herausforderung an, genauso wie Benno, Carolines Vater. Das Buch ist sehr warmherzig, ohne schnulzig zu werden.

Die Geschichte war nicht zu sehr vorhersehbar, auch wenn im Groben Ganzen der Ausgang schon sehr wahrscheinlich ist. 🙂

Ich bin froh das Buch aus dem Bücherschrank mitgenommen zu haben und werde es nun dorthin wieder zurückbringen, damit es noch weitere Leser überraschen kann. Die Autorin selbst werde ich zu denen hinzufügen, von denen ich gerne noch mehr lesen möchte. Es gibt bei Ullstein weitere Titel der Autorin.

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