Testen und lernen

Zur Zeit teste und lerne ich mal wieder eine ganze Menge.

So etwa beim Thema Buchwichteln, wie ich das alles dieses Jahr manage. Letztes Jahr konnte man sich per Mail anmelden. Ich fand das recht einfach, doch gab es anscheinend Probleme damit.  Deshalb dieses Jahr ein Formular. Klappt soweit bis jetzt ganz gut, sofern ich das beurteilen kann. Doch ganz fehlerfrei ist es noch nicht und was auch noch auffällt, ist dass ich hier wohl eine kleine Schwachstelle habe.

Dann natürlich die Adressen sammeln. Bisher habe ich eine Exel-Tabelle genutzt. Dieses Jahr wird es wohl eine Wordtabelle werden – einfach wegen der besseren Sortierfunktionen.

Tja und dann natürlich wie ich mit Euch kommuniziere.

Da kommen einige neue Kleinigkeiten auf mich zu, die mich allerdings auch weiterbilden.

Aber ist das nicht immer so? Jeden Tag probieren wir im Netz was Neues aus und lernen dadurch automatisch dazu?

Ich finde es ja generell gut, doch wie soll ich mein Wissen messen? Wie kann ich z.B. meinen Arbeitgeber von meinen zusätzlichen Wissen überzeugen? Denn vieles lerne ich auch durch Testen, Versuchen und Fehler beseitigen?

Auch Aktionen durchführen, teilweise zusammen mit anderen Bloggern – eine Gruppe zu führen, so dass eine lustige Gemeinschaft entsteht – das sind Fähigkeiten, die ich durch meinen Blog gelernt habe – aber wo soll ich da einen Nachweis bringen?

Egal.

Auch die Wohnzimmer-Lesung zu organisieren – ist was ganz Neues für mich. Bin schon mächtig aufgeregt und schaue, was ich besser machen kann. Zum Glück steht meine Familie hinter mir und mein Mann und ich haben beschlossen, dass wir uns (mir) drei Versuche zugestehen.

Ich lerne und teste weiter. Momentan kämpfe ich mit gmail – das will noch nicht so wie ich will. Gut nutze ich bisher auch kaum, doch das wird sich wohl die nächsten Wochen ändern. 

So, das war es in aller Kürze, bin schon wieder am probieren…..

6 thoughts on “Testen und lernen

  1. Probieren geht über studieren. Und was die Kenntnisnahme von Leuten wie Arbeitgebern von deinem Wissen und deinem Fähigkeiten angeht, so versuche doch einfach, auf jeden Fall deine Kenntnisse und Fähigkeiten in Bewerbungen oder ähnlichen Gesprächen zu erwähnen. Und wenn dann nach irgendwelchen „Zetteln“ gefragt wird, die du nicht hast, dann biete den Leuten an, sich deine Aktivitäten wie den Blog oder bestimmte Aktionen von dir zeigen zu lassen. ich habe schon gehört, dass so etwas den Ausschlag gegeben haben soll beim Ergattern einer neuen Stelle, gerade im Bereich Neue Medien.

  2. An sich funktioniert Gmail doch ganz einfach? Ich liebe das sortieren nach Labels – macht am Anfang vielleicht ein bisschen Arbeit, dafür ist mein Postfach morgens auch dann übersichtlich wenn ich 180 Mails bekommen habe :-)

    Es gibt sovieles was man „ohne Beleg“ lernt – in einem 5-Personen Haushalt mit so viel unterschiedlichen Bedürfnissen, Wünschen und Notwendigkeiten niemanden (auch sich selbst nicht) zu vergessen und dabei auch nicht pleite zu gehen? Bei all den kleinen und mittleren Katastrophen erst dann einen Heulkrampf zu bekommen, wenn das wichtigste wieder geregelt ist? Sich immer wieder selbst zu motivieren wenn die Dinge nicht so laufen, wie man möchte?
    Das lässt sich, wie die Dinge beim bloggen auch, schwer in einer Bewerbung formulieren. Aber ich denke das Selbstbewusstsein das man dadurch bekommt strahlt man dann doch aus – und das hilft sicher oft mehr als irgendwelche Zertifikate.
    LG
    Tina

  3. drei versuche soll es geben – also ich finde das toll. es ist oft schwierig sich selbst die Möglichkeit zum probieren und testen zu geben, aber warum ist das so?? ich vermute mal es ist die angst zu versagen. dabei sind doch kleinere fehltritte nicht immer die schlechteste Entscheidung, sondern eher das vorüber ziehen von ungenutzten Gelegenheiten.

    das ist im leben einfach so, man traut sich oft nix.

    ich mich auch nicht, aber ich freue mich schon sehr auf dein Handy buchwichteln. :-)

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