Weihnachten vorbei – kein Streß

Dieses Jahr war Weihnachten herrlich streßfrei. Dadurch, dass ich die Geschenke der Kids besorgt habe, waren sie dieses Jahr ausnahmslos glücklich und zufrieden. Ihre wichtigsten Wünsche wurden alle erfüllt.

An Heilig Abend feiern wir seit langem nur noch in der Familie, während dann am 1. Feiertag die Oma geholt wird. Doch auch da habe ich es mir abgwohnt großen Streß zu machen. Gekocht wird gemeinsam und es werden in der Familie viele Spiele gespielt.

Wenn es der Oma nicht passt – Pech gehabt.

Mit dieser Einstellung habe ich den Streß zu Weihnachten größtenteils abgeschafft. So bleibt genügend Zeit für die Kinder und wenn etwas mal nicht so toll ist, dann ist das auch kein Problem. Im Gegensatz zu meinem Elternhaus. Hier musste an Weihnachten alles perfekt sein – denn schließlich war Weihnachten. Es durfte auch kein böses Wort fallen oder erwähnt werden, wenn z.B. der Braten etwas dunkel geworden ist. Bei uns ist das anders. Wenn etwas schief gelaufen ist, wird darüber gelacht und notfalls an den Hund verfüttert. Auch werden die Kinder ganz normal geschimpft, wenn sie wieder Schmarrn gemacht haben. Aber das kam an Weihnachten relativ wenig vor.

So hatten wir schöne und friedliche Weihnachten.

Ich hoffe Ihr konntet Euch auch aller erholen und hattet nicht zuviel hausgemachten Streß!

Weihnachten – Computer aus

An Weihnachten bleibt mein Computer aus.

Während der Wochenenden und auch im Urlaub kann ich meine Finger nicht wirklich vom Computer lassen, deshalt bleibt er nun über Weihnachten definitiv aus.

Doch nach Weihnachten vor Silvester- da werde ich mich nochmal melden.

Frohe Weihnachten und wenn Ihr vorher nicht mehr reinschaut einen gutenRutsch!!!

Ich wünsche Euch auch ein schönes Fest und lasst Euch nicht stressen.



Ist Religion in der Schule noch zeitgemäß?

In unserer Grundschule sind die Hälfte der Kinder aus der Klasse meines Kleinen ausländischer Abstammung. Zumeist türkisch.

Ich möchte keineswegs die Immigration so weit treiben, dass sich auch die Religion anpassen muss, wenn nach Deutschland eingewandert wird, doch genau das wird meiner Meinung nach in der Schule praktiziert. Den Rest des Beitrags lesen »

Weihnachtsendspurt

So, nun beginnt auch für mich der sogenannte Weihnachtsstreß. Bisher habe ich mich doch ganz gut darum drücken können, doch nun müssen alle zu diversen Feiern gebracht bzw davon geholt werden.

Das Essen für die Feiertage muss gekauft werden (vorher sollte man sich auch einigen, was es eigentlich gibt) und die Geschenke müssen eingepackt werden.

Zum Glück steht unser Baum schon. Wir haben ihn am Donnerstag gekauft und die Kids haben ihn am Samstag selbständig geschmückt, während ich in Sport war. Er sieht wirklich schön aus.

Ein paar Geschenke liegen auch schon drunter, da meine Freundin zu meinem Geburtstag da war und die Geschenke für die Kids dagelassen hat.

Es ist sehr schön, wenn die Geschenke bereits ein paar Tage vorher dort liegen. Das gibt dem Baum noch mal zusätzlich etwas festliches. – Und die Neugier der Kinder steigt ins unermessliche. Da werden die Geschenke gewogen, geschüttelt, gerochen etc. Doch bisher haben sie es noch nicht rausbekommen. Den Rest des Beitrags lesen »

Selbstbräuner – gesunde Bräune auch im Winter

Ich bin ja käseweis. Meine “edle Blässe” finde ich aber gerade oft im Fitnessstudio doof, wenn alle anderen so schön braun sind, nur ich Bleichgesicht nicht. Gut, blass ist gesund und ins Solarium soll ich sowieso nicht gehen, da ich viele Muttermale habe. Doch schaue ich auch irgendwie krank aus. So blass, als ob es mir nicht gut gehen würde. Gut spätestens nach  dem 3. Track in Bodypump habe ich eine rote Gesichtsfarbe angenommen, doch das ist auch oft nicht besser.

Doch was soll ich tun?

Die kalte Jahreszeit bedeutet Hochsaison für Solarien. Kein Wunder, die Tage werden kürzer und die Sonne lässt sich, wenn überhaupt, nur sporadisch blicken. Ein Aufenthalt unter der künstlichen Sonne scheint also ideal um die natürliche Braune vom Sommer zu konservieren. Hautärzte raten jedoch vor übermäßig langer Besonnungszeit im Solarium ab und das mit gutem Grund: UV-Strahlung kann die Haut schädigen und lässt sie schneller altern.
Selbstbräuner, die meist als Cremes oder Lotionen angeboten werden, sind eine gute Alternative zur künstlichen Sonne. Die Selbstbräuner haben sich in den letzten Jahren stark verbessert. Mit modernen Selbstbräunern kann man fast jeden gewünschten Teint erreichen und die meisten Produkte enthalten Pflegende Substanzen, die der Hut gut tun. Die richtige Anwendung ist jedoch wichtig. Hier ein paar Tipps, mit denen man optimale Ergebnisse mit Selbstbräunern erzielt.
  • Bevor der Selbstbräuner aufgetragen wird, sollte stehts ein Peeling der Haut durchgeführt werden. Dadurch wird die Bräunung gleichmäßiger
  • An Körberstellen mit dickeren Hornschichten (z.B. Ellenbogen) sollte der Selbstbräuner sparsamer aufgetragen werden, das sich diese Hautstellen sonst dunkler färben als die übrige Haut
  • Erst Duschen, wenn der Selbstbräuner richtig eingezogen ist. Als etwa 20 bis 30 Minuten nach dem Auftragen
  • Wegen ihrer festen Konsistenz sind Cremes für das Gesicht besser geeignet. Spray lassen sich besser auf großen Hautflächen, wie Beinen und Rücken verteilen
  • Nach dem Auftragen gründlich die Hände waschen. Der Selbstbräuner färbt sonst auch die Handinnenflächen.
Mehr Hinweise zur richtigen Anwendung auf selbstbraeuner.org/richtige-anwendung.html
Übrigens: Wer zu Allergien neigt sollte seinen Selbstbräuner zunächst vorsichtig testen. Viele Produkte enthalten (wie die meisten Hautpflegeprodukte auch) Substanzen, die Allergien auslösen können. Wer allergische Reaktionen der Haut bemerkt, sollte daher den Selbstbräuner wechseln.

Fazit: Selbstbräunungsmittel sind eine elegante Alternative zum Solarium. Wenn sie richtig angewendet werden, kann man auch im Winter schön braun bleiben

Die Tipps werde ich mal ausprobieren. Vielleicht sind die wirklich eine Alternative und es hört sich auch gar nicht so schwer an…

Kaffee up to date

Langsam wird es peinlich. Egal wo man hinkommt gibt es Cappuccino, Espresso, Latte Macchiato….

Nur bei uns Den Rest des Beitrags lesen »

Unsere guten Taten – oder wie tue ich gutes mit wenig oder kein Geld

Ich habe Euch ja zuletzt versprochen Euch zu erzählen, ob und wie wir Spenden.

Neben meinem Parfüm aus dem Parfümkaufhaus – welches gut bei mir angekommen ist, möchten wir an Weihnachten auch an die denken, die es nicht so gut haben. Den Rest des Beitrags lesen »

Slim-Belly Endspurt

Ich habe mich ja schon länger nicht mehr über meine Slim-Belly und Sport-Aktion ausgelassen. Dies hat auch einen Grund:

Ich finde es wahnsinnig frustrierend. Den Rest des Beitrags lesen »

Stephanie Plum von Janet Evanovich

Eine Bücherserie die in keinem Buchregal fehlen sollte  – zumindest wenn Frauen dieses Regal füllen – ist die Serie um Stephanie Plum, die mit dem Titel Einmal ist Keinmal beginnt.

Stephanie Plum eine Kopfgeldjägerin die keinen besseren Job findet und sich durchs Leben schlägt. Mit witzigen und alles andere als lehrbuchgerechten Methoden versucht sie ihren Job zu machen. Dass sie dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert sind die Bücher meist voller Situationskomik. Auch ist ihre Familie ganauso liebenswert und verrückt (und peinlich wie die meisten Familien wohl…) und die Figuren sind toll ausgearbeitet. Den Rest des Beitrags lesen »

Perchten – Wilde Gestalten ziehen durch die Nacht

Kennt Ihr die Perchten?

Nein wahrscheinlich nicht, oder nur die Gerüchte, dass diese Gestalten so wild und gefährlich seien.

Nun ja, wild schauen sie ja schon aus mit ihren schaurig schönen Masken und den dicken Kostümen. Doch böse und wild?

Wir waren am Wochenende wieder auf einen Perchtenlauf, da es für unsere Kids das Highlight im Winter ist. Leider waren sie am Samstag nicht brav genug, so dass wir in Wasserburg nicht zu den Perchten gehen konnten, die aus Laufen zu Besuch waren. Doch nachdem sie am Sonntag richtig brav waren, sind wir nach Kirchseeon gefahren um die dortigen Perchten anzusehen.

Die Perchten entstammen aus einem uralten Brauch, der hauptsächlich in den Bergen ausgeübt wurde. Durch Umsiedlung sind sie nun auch in Kirchseeon gelandet. Dort wird der Brauch “richtig” ausgeführt. Es wird von Haus zu Haus gegangen und die Perchten sollen die bösen Geister die in diesem Haus sein könnten vertreiben und mit Tänzen und Gesängen dafür sorgen, dass auch keine Geister einziehen. Daher sehen die Perchten auch so vogelwuid aus, denn Geister haben vor Menschen ja keine Angst…

Der Perchtenlauf, der z. B. hier in Wasserburg stattfindet, ist eher Show. Die Perchten machen auch ihre Tänze, doch nur einmal auf dem Stadtplatz. Vielleicht reicht es ja für die Stadt, doch muss beim eigenlichen Brauch von Haus zu Haus gezogen werden. Weitere Infos findet Ihr unter Brauchtumsjahr.de

Doch immer hört man, dass diese Gesellen so wild und böse wären. Ich habe bisher noch keine schlechten Erfahrungen mit den Perchten gemacht und meine Kids sind ganz heiß drauf.

Doch war letztes Jahr meine Tante zu Besuch. Generation 60+. Diese wollte nicht mit zu den Perchten gehen, da sie Angst davor habe. Angst ?!

Auf jedem Perchtenlauf, bei dem ich bis jetzt war, sind immer Kinder anwesend gewesen. Alle waren begeistert und ich habe nie ein Kind aus Angst weinen oder schreien gehört. Eher im Gegenteil. Auch kleinen Kindern hat es immer Spaß gemacht.

Sind nun bayerische bzw. oberbayerische Kinder  abgebrüht? Cool? Hart im Nehmen?

Sie ist nach gutem Zureden doch mitgegangen und musste feststellen, dass die Perchten nicht böse sind sondern eher frech. Denn mit Schnee beschmeissen oder Mütze über die Augen ziehen ist frech und nicht böse.

Schade dass die Perchten (genauso wie die Klausen oder Buttnmandl) aufgrund mancher Berichterstattung eine so schlechte Publizity und einen so schlechten Ruf bekommen haben.

Die Perchten erfreuen sich hier immer größerer Beliebtheit, dass nun auch Perchtenvereine gegründet werden, die historisch gesehen nicht aus der Gegend her kommen. (Perchten kommen aus den Bergen und nicht aus dem “Flachland”. 30 km von den Bergen entfernt ist Flachland)

Nun kommt die Diskussion auf, dass es den Brauch verwasche und dass es schlecht sei und nichts mehr mit Brauchtum zu tun habe, wenn dort nun auch Perchten wären.

Die neue Diskussion finde ich bescheuert. Jeder Brauch ist einem Wandel unterworfen und hat sich irgendwann einmal verändert. Die Leute sollten doch eher froh sein, dass das Brauchtum weiterhin ausgeführt wird und nicht in der Versenkung wie viele andere schöne Bräuche verschwindet.

Die Kirche steht doch im Endeffekt vor dem ähnlichen Problem. Jahrhundertelang wurde auf die gleichen Riten und Traditionen Wert gelegt und in der heutigen Zeit laufen die Leute in Scharen davon, da sie die Kirche als zu altmodisch empfinden.