Römertopf – wiederentdeckt

Lange im Keller gestanden und durch die Suche nach einem Ersatz für die kaputte Auflaufform wieder in die Hände gefallen. Der Römertopf. Also diese Töpfe aus Ton, die vorher im Wasser liegen müssen.[aartikel]B00008WVTW:right[/aartikel]

Hm das Design ist ja nicht der Knaller (zumindest bei meinem alten Teil), doch ist nun die Auflaufform kaputt und am Sonntag gibt es leider keinen schnellen Ersatz und die Kids freuen sich auf den Braten.

Im Internet und bei meinen alten Kochbüchern habe ich dann nach einem Ersatzrezept für den Rinderbraten gesucht und gefunden. Das Fleisch war dieses Mal besonders weich und saftig. Toll. Ich habe dann mal ein bißchen genauer nach Rezepten gesucht, da dieses so einfach war.

Erstaunlich. Die meisten Rezepte sind nach dem Motto aufgebaut: Alle Zutaten ggfs. schneiden und alles zusammen in den gewässerten Römertopf. Ab in den kalten Backofen, diesen einschalten und nach ca. 1-2 Stunden wieder nachschauen.

Wir haben seitdem einige Rezepte wieder mit dem Ding nachgekocht. Der wirklich tolle Vorteil daran ist, ich brauche kein weiteres Fett. Bei keinem der Rezepte. Wenn man auf die Figur achten muss, so wie ich ein super Vorteil. Zudem lässt sich das Fleisch darin wirklich gut zubereiten und ist danach saftig und zart.  Auch Gemüse und Aufläufe und Eintöpfe gelingen mit dem Römertopf super.
Und das Reinigen war bisher ein Kinderspiel

[aartikel]3809425532:left[/aartikel] Das Kinderlieblingsgericht war dann eine Pfannkuchen-Schokolasagne, die es mal als Belohnung gab. Super lecker (aber nix für die Figur :-( )
Hier sind einige gute Rezepte drin, unter anderem die o.g. Sünde…

Fazit:

Wir werden wieder vermehrt mit dem Römertopf kochen. Das Design ist nicht schön, doch gibt es mittlerweile eine neue Optik im Angebot. Für die Sparfüchse unter Euch: auf dem Flohmarkt gibt es die Dinger zuhauf, von Leuten, die ihn nicht wieder entdeckt haben.

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